15100 – Abu Sa'id al-Ashadj berichtete uns, Ibn Numayr berichtete uns, Sufyan berichtete uns, von Abu al-Sawda' al-Nahdi, Ibn Sabit berichtete uns, er sagte: Ubayy ibn Khalaf bereitete Essen zu und kam dann zu einem Treffen, bei dem der Prophet, Gottes Segen und Friede seien auf ihm, anwesend war. Er sagte: "Steht auf", und sie standen auf, außer dem Propheten, Gottes Segen und Friede seien auf ihm. Er sagte zu ihm: "Steh auf." Er antwortete: "Nein, bis du bezeugst, dass es keinen Gott außer Gott gibt und dass ich der Gesandte Gottes bin." Er bezeugte es, und der Prophet, Gottes Segen und Friede seien auf ihm, stand auf. 'Uqba ibn Abi Mu'ayt traf ihn daraufhin und sagte: "Du hast dieses und jenes getan?" Er antwortete: "Ich wollte nur unser Essen [gewährleisten]." Das ist Sein Wort: "Und an dem Tag wird der Frevler sich auf seine Hände beißen. Er sagt: O hätte ich doch einen Weg mit dem Gesandten genommen!"
15101 – Abu Zur'a berichtete uns, al-Fayd ibn Wathiq al-Thaqafi berichtete uns, Ja'far ibn Sulayman berichtete uns, er sagte: Ich hörte Abu 'Imran al-Jawni zu "Und an dem Tag wird der Frevler sich auf seine Hände beißen" sagen: Mir erreichte die Kunde, dass er so fest darauf beißt, bis der Knochen bricht und er dann [wieder nachwächst].
15102 – Mein Vater berichtete uns, Muhammad ibn al-Musaffa berichtete uns, Mu'awiya ibn Hafs berichtete uns, von Hushaym, von Abu Balj, von 'Amr ibn Maymun zu Seinem Wort: "Er sagt: O hätte ich doch einen Weg mit dem Gesandten genommen!", er sagte: 'Uqba ibn Abi Mu'ayt.
15103 – 'Abd Allah ibn Sulayman berichtete uns, al-Husayn ibn 'Ali berichtete uns, 'Amir berichtete uns, Asbat berichtete uns, von al-Suddi: "Und an dem Tag wird der Frevler sich auf seine Hände beißen. Er sagt: O hätte ich doch einen Weg mit dem Gesandten genommen!", er sagte: Dies wurde über 'Uqba ibn Abi Mu'ayt offenbart. Er hatte die Versammlung des Propheten, Gottes Segen und Friede seien auf ihm, besucht und beabsichtigte, den Islam anzunehmen. Da traf ihn Ubayy ibn Khalaf und sagte: "O 'Uqba, mir ist zu Ohren gekommen, dass du abtrünnig geworden bist und Muhammad gefolgt bist?" Er antwortete: "Das habe ich." Er sagte: "Mein Gesicht ist für dein Gesicht verboten (haram), bis du zu ihm gehst, ihm ins Gesicht spuckst und dich von ihm lossagst, sodass dein Volk weiß, dass du ein Feind derjenigen bist, die sie bekämpfen, und dass du ihre Gemeinschaft gespalten hast." Er gehorchte ihm, kam zum Propheten, Gottes Segen und Friede seien auf ihm, spuckte ihm ins Gesicht und sagte sich von ihm los. Dies lastete schwer auf dem Propheten, Gottes Segen und Friede seien auf ihm, woraufhin Gott, der Erhabene und Mächtige, über ihn herabsandte, indem Er über das berichtete, was ihm an Reue bevorsteht und über seine Lossagung von seinem Freund Ubayy ibn Khalaf. Er sprach: "Und an dem Tag wird der Frevler sich auf seine Hände beißen. Er sagt: O hätte ich doch einen Weg mit dem Gesandten genommen!" Und der "Weg" ist: der Gehorsam.
Sein Wort, des Erhabenen: "einen Weg".
15104 – Muhammad ibn Yahya berichtete uns, al-'Abbas ibn al-Walid berichtete uns, Yazid ibn Zuray' berichtete uns, Sa'id berichtete uns, von Qatada zu Seinem Wort: "O hätte ich doch einen Weg mit dem Gesandten genommen!", das heißt: durch den Gehorsam gegenüber Gott. Und von al-Suddi wurde Ähnliches überliefert.
(1). Siehe Tafsir 'Abd al-Razzaq 2/57.