Sein Wort, erhaben sei Er: „...der seine Seite abwendet.“
13790 - Von Qatada, Gott habe Wohlgefallen an ihm, über Sein Wort: „...der seine Seite abwendet“: Er sagte: „Das ist derjenige, der sich aus Hochmut abwendet; er schaut nur in eine einzige Richtung.“
13791 - Von Ibn Zaid, Gott habe Wohlgefallen an ihm, über Sein Wort: „...der seine Seite abwendet“: Er sagte: „Derjenige, der seinen Kopf abwendet, sich abkehrt und weggeht, und nicht hören will, was ihm gesagt wurde.“
13792 - Von Qatada, Gott habe Wohlgefallen an ihm, über Sein Wort: „...der seine Seite abwendet“: Er sagte: „Derjenige, der seinen Nacken dreht.“
13793 - Von Mudschahid, Gott habe Wohlgefallen an ihm, über Sein Wort: „...der seine Seite abwendet“: Er sagte: „Es wurde über al-Nadr ibn al-Harith offenbart.“
13794 - Von Ibn 'Abbas, Gott habe Wohlgefallen an beiden, über „...der seine Seite abwendet“: Er sagt: „Er wendet sich von Meinem Gedenken ab.“
13795 - Von Ibn 'Abbas, Gott habe Wohlgefallen an beiden, über „...der seine Seite abwendet“: Er sagte: „Hochmütig in seinem Inneren.“
13796 - Von al-Hasan, Gott habe Wohlgefallen an ihm, er sagte: „Es hat mich erreicht, dass einer von ihnen sich am Tag siebzigtausend Mal verbrannte.“
Sein Wort, erhaben sei Er: „Und unter den Menschen ist mancher, der Gott auf einer Grenze dient.“
13797 - Von Ibn 'Abbas, Gott habe Wohlgefallen an beiden, über „Und unter den Menschen ist mancher, der Gott auf einer Grenze dient“: Er sagte: „Ein Mann pflegte nach Medina zu kommen; wenn seine Frau einen Jungen gebar und seine Stuten Fohlen warfen, sagte er: ‚Diese Religion ist eine Religion der Rechtschaffenheit.‘ Wenn seine Frau aber nicht gebar und seine Stuten keine Fohlen warfen, sagte er: ‚Diese Religion ist eine Religion des Übels.‘“
13798 - Von Ibn 'Abbas, Gott habe Wohlgefallen an beiden, er sagte: „Leute von den Beduinen pflegten zum Propheten, Gott segne ihn und gebe ihm Heil, zu kommen und den Islam anzunehmen. Wenn sie dann in ihre Länder zurückkehrten und sie ein Jahr mit Regen, ein Jahr mit Fruchtbarkeit und ein Jahr mit guten Geburten vorfanden, sagten sie: ‚Diese unsere Religion ist rechtschaffen‘, und sie hielten an ihr fest. Wenn sie aber ein Jahr mit Dürre, ein Jahr mit schlechten Geburten und ein Jahr mit Mangel vorfanden, sagten sie: ‚In dieser unserer Religion ist nichts Gutes.‘ Da sandte Gott herab: ‚Und unter den Menschen ist mancher, der Gott auf einer Grenze dient.‘“
(1). al-Durr 6/11-12. (2). al-Durr 6/11-12. (3). al-Durr 6/11-12. (4). al-Durr 6/11-12. (5). al-Durr 6/12-13. (6). al-Durr 6/12-13. (7). al-Durr 6/12-13. (8). al-Durr 6/12-13.