14185 - Ich las es Muhammad ibn al-Fadl ibn Musa vor, Muhammad ibn 'Ali ibn al-Hasan berichtete uns, Muhammad ibn Muzahim berichtete uns, Bukayr ibn Ma'ruf berichtete uns, von Muqatil ibn Hayyan, zu Seinem Wort: "Und das fünfte, dass der Fluch Gottes auf ihm sei, falls er zu den Lügnern gehört." Da wurde 'Asim ibn 'Adiy an jenem anderen Freitag damit geprüft, dass dies seine Familie betraf. Es kam zu ihm sein Cousin, der Bruder seines Vaters, unter dessen Obhut die Tochter seines Cousins – des Bruders seines Vaters – stand. Er beschuldigte sie wegen seines Cousins, und der Ehemann, die Frau und der Liebhaber waren alle Cousins von 'Asim, dem Bruder seines Vaters. Ihr Ehemann, Hilal ibn Umayya von den Banu Waqif, sagte zu 'Asim: "O Cousin, ich schwöre bei Gott, ich habe Sharik ibn Samha auf ihrem Schoß gesehen, und sie ist schwanger, und ich habe ihr seit vier Monaten nicht mehr beigewohnt." 'Asim sagte: "Wir gehören Gott, und zu Ihm kehren wir zurück. Das ist, bei Gott, meine Frage zu dieser Angelegenheit unter den Menschen, und nun bin ich selbst damit geprüft worden." Dann ging er zum Gesandten Gottes, Gottes Segen und Friede auf ihm, und sagte: "O Gesandter Gottes, ich bin beinahe durch meine Frage geprüft worden. Dieser Vers ist über diejenigen herabgesandt worden, die ihre Ehefrauen beschuldigen." Der Prophet, Gottes Segen und Friede auf ihm, sagte: "Was ist das, o 'Asim?" Er sagte: "Mein Cousin, der Bruder meines Vaters, kam zu mir, und unter seiner Obhut steht die Tochter meines Cousins, des Bruders meines Vaters. Er behauptete, dass er meinen Cousin, den Bruder meines Vaters, auf ihrem Schoß gefunden habe." Da sandte der Gesandte Gottes, Gottes Segen und Friede auf ihm, nach dem Ehemann, dem Liebhaber und der Frau, und sie versammelten sich bei ihm. Der Prophet, Gottes Segen und Friede auf ihm, sagte zu ihrem Ehemann Hilal ibn Umayya: "Wehe dir, was sagst du über deinen Cousin und deine Ehefrau? Du beschuldigst sie einer Verleumdung." Der Ehemann sagte: "Ich schwöre dir, o Gesandter Gottes, ich habe ihn bei ihr auf ihrem Schoß gesehen, und sie ist schwanger, und ich habe ihr seit vier Monaten nicht mehr beigewohnt." Da sagte der Prophet, Gottes Segen und Friede auf ihm, zur Frau: "Wehe dir, was sagt dein Ehemann?" Sie sagte: "Ich schwöre bei Gott, er ist ein Lügner, und er hat an mir nichts gesehen, was ihn zweifeln ließe. Er ist nur eifersüchtig. Er hat mich wohl mit ihm im Haus gesehen, und er ist sein Cousin, und es war nicht befremdlich, dass er bei uns ein- und ausging, bei uns bis in den Abend hinein verweilte, bis fast die ganze Nacht vergangen war, und von unserem Essen aß. Er hat mir das niemals verboten, und er hat mich nie davor gewarnt, bis er mich des Ehebruchs bezichtigte." Da sagte der Prophet, Gottes Segen und Friede auf ihm, zum Liebhaber: "Wehe dir, was sagt dein Cousin?" Er sagte: "Ich schwöre, er hat nicht gesehen, was er behauptet, und er gehört zu den Lügnern. Er hat an mir keinen Anlass zu Verdacht oder Unzucht gesehen. Ich pflegte sein Haus bei Nacht und Tag zu betreten, und keiner von beiden hat mir das je verboten. Ich habe es ihm nie offen gezeigt, und ich bin ein unverheirateter Mann und besitze nichts. Ich pflegte die Häuser meiner Cousins zu betreten und bei ihnen zu Mittag und zu Abend zu essen, ohne Böses zu beabsichtigen." Da sagte der Prophet, Gottes Segen und Friede auf ihm, zur Frau und zum Ehemann: "Steht auf und leistet eure Eide bei Gott, stehend beim Minbar nach dem Nachmittagsgebet." Da schwor ihr Ehemann Hilal ibn Umayya und sagte: "Ich bezeuge bei Gott, dass diese Frau eine Ehebrecherin ist und dass ich zu den Wahrhaftigen gehöre." Dann sagte er: "Ich bezeuge bei Gott, dass diese Frau eine Ehebrecherin ist, und ich habe Sharik auf ihrem"