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Tafsīr Ibn Abī Ḥātim
Band 9 · Seite 127[Sure an-Naml (27): Vers 75]

Übersetzung · DE

16566 - Mein Vater berichtete uns, Haudha berichtete uns, 'Auf berichtete uns, von al-Hasan zu: "Er weiß, was ihre Brüste verbergen und was sie offenbaren." Er sagte: In der Dunkelheit der Nacht und im Inneren ihrer Häuser.

Seine Worte, erhaben sei Er: "Und es gibt nichts Verborgenes im Himmel und auf der Erde, das nicht in einem deutlichen Buch stünde."

16567 - 'Ali ibn al-Husain berichtete uns, Nasr ibn 'Ali berichtete uns, Zaid ibn al-Hubab berichtete uns, von Ibrahim ibn Yazid, von al-Walid ibn 'Abd Allah, von Mujahid zu Seinen Worten: "Und es gibt nichts Verborgenes im Himmel und auf der Erde." Er sagte: Nichts, was im Himmel oder auf der Erde gesagt wird, außer dass es bei Ihm in einem Buch verzeichnet ist.

16568 - Muhammad ibn Sa'd berichtete uns in dem, was er mir schrieb, mein Vater berichtete mir, mein Onkel berichtete mir, mein Vater berichtete mir, von seinem Vater, von Ibn 'Abbas zu Seinen Worten: "Und es gibt nichts Verborgenes im Himmel und auf der Erde." Er sagt: Es gibt nichts im Himmel und auf der Erde, ob im Geheimen oder im Offenen, das Er nicht wüsste.

Seine Worte, erhaben sei Er: "in einem deutlichen Buch."

16569 - Mein Vater berichtete uns, Hisham ibn Khalid berichtete uns, Shu'aib ibn Ishaq berichtete uns, Sa'id berichtete uns, von Qatada zu Seinen Worten: "in einem deutlichen Buch." Er sagte: All das befindet sich in einem Buch bei Gott, das deutlich ist.

16570 - Yunus ibn 'Abd al-A'la berichtete uns durch Vorlesen, Ibn Wahb berichtete uns, er sagte: Und es erreichte mich von Ibrahim ibn Yazid, von Mujahid zu den Worten Gottes: "Und es gibt nichts Verborgenes im Himmel und auf der Erde..." (bis zum Ende des Verses). Er sagte: Es gibt kein Wort und keine Tat im Himmel und auf der Erde, die nicht im "Bewahrten Buch" (al-Lawh al-Mahfuz) stünden, noch bevor Gott die Himmel und die Erde erschuf.

Seine Worte, erhaben sei Er: "Wahrlich, dieser Koran erzählt den Kindern Israels den größten Teil dessen, worüber sie uneins sind."

16571 - Muhammad ibn Yahya berichtete uns, al-'Abbas ibn al-Walid al-Narsi berichtete uns, Yazid ibn Zurai' berichtete uns, von Sa'id, von Qatada zu Seinen Worten: "Wahrlich, dieser Koran erzählt den Kindern Israels den größten Teil dessen, worüber sie uneins sind." Er meint damit die Juden und die Christen. Er sagt: Dieser Koran legt ihnen dar, worüber sie uneins waren.

Seine Worte, erhaben sei Er: "Und wahrlich, er ist eine Rechtleitung."

[Der erste Aspekt]

16572 - al-Hasan ibn Abi al-Rabi' berichtete uns, 'Abd al-Razzaq berichtete uns, al-Thawri berichtete uns, von Bayan, von al-Sha'bi zu "eine Rechtleitung" (hudan). Er sagte: Eine Rechtleitung weg vom Irrtum.

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