Seine Worte, erhaben ist Er: ‚...kehrte den Rücken.‘
[16891] - Muhammad ibn Yahya berichtete uns, al-Abbas ibn al-Walid an-Narsi berichtete uns, Yazid ibn Zuray' berichtete uns, Sa'id berichtete von Qatada zu ‚kehrte den Rücken‘: Das heißt, er floh davor.
Seine Worte, erhaben ist Er: ‚...und schaute nicht zurück. O Moses, komm herbei und fürchte dich nicht, wahrlich, du bist unter denjenigen, die sicher sind.‘ Seine Auslegung ist vorangegangen.
[16892] - Muhammad ibn al-Abbas, der Klient der Banu Hashim, berichtete uns, Abd ar-Rahman ibn Salama berichtete uns, Salama berichtete von Muhammad ibn Ishaq zu ‚O Moses, komm herbei und fürchte dich nicht.‘ Als er herbeikam, sprach Er: ‚Nimm ihn und fürchte dich nicht. Führe deine Hand in sein Maul.‘ Moses trug ein Gewand aus Wolle, also wickelte er seine Hand in seinen Ärmel, da er sich vor ihm fürchtete. Da wurde ihm zugerufen, dass er seinen Ärmel von seiner Hand nehmen solle, also nahm er ihn davon ab. Dann führte er seine Hand zwischen dessen Kiefer. Als er sie hineinsteckte, packte er zu, und siehe, da war es sein Stab in seiner Hand, und seine Hand befand sich zwischen dessen beiden Gabelungen, dort wo er sie (ursprünglich) zu legen pflegte, und der Krückstock war darin an seinem angestammten Platz; er empfand nichts daran als fremd.
Seine Worte, erhaben ist Er: ‚Führe deine Hand in deinen Ausschnitt, so kommt sie weiß heraus, ohne Übel.‘ Seine Auslegung ist vorangegangen.
[16893] - Und mit derselben Kette von Muhammad ibn Ishaq: Dann wurde zu Moses gesagt: ‚Führe deine Hand in deinen Ausschnitt, so kommt sie weiß heraus, ohne Übel.‘ Moses war ein dunkelhäutiger Mann, mit Hakennase und dichtem, lockigem Haar. Er führte seine Hand in seinen Ausschnitt, dann zog er sie weiß wie Schnee hervor. Dann führte er sie zurück, und sie kam so heraus, wie sie (zuvor) an seiner Farbe war.
Seine Worte, erhaben ist Er: ‚Und zieh deinen Flügel an dich gegen die Furcht.‘
[16894] - Abu Yazid al-Qaratisi berichtete uns in dem, was er mir schrieb, Asbagh ibn al-Faraj berichtete uns, Abd ar-Rahman ibn Zayd ibn Aslam berichtete uns zu Allahs Wort: ‚Und zieh deinen Flügel an dich.‘ Sein Flügel ist der Unterarm, der Oberarm ist der Flügel, sowie die Handfläche und die Hand.
Seine Worte, erhaben ist Er: ‚...gegen die Furcht.‘
[16895] - Hajjaj ibn Hamza berichtete uns, Shababa berichtete uns, Warqa berichtete uns, von Ibn Abi Najih, von Mujahid zu Seinem Wort: ‚...gegen die Furcht‘: gegen das Erschrecken.
[16896] - Muhammad ibn Yahya berichtete uns, al-Abbas ibn al-Walid berichtete uns, Yazid berichtete uns, von Sa'id, von Qatada zu Seinem Wort: ‚Und zieh deinen Flügel an dich gegen die Furcht.‘ Das heißt: gegen den Schrecken.