[17225] - Mein Vater berichtete uns, Ahmad ibn 'Abd al-Rahman al-Dashtaki berichtete uns, 'Abd Allah ibn Abi Ja'far berichtete uns, von seinem Vater, von al-Rabi' ibn Anas bezüglich Seiner Worte: „Haben sie denn nicht gesehen, wie Gott die Schöpfung am Anfang erschafft und sie hierauf wiederholt?“ – Er sagte: Die Erschaffung ihrer selbst, und dann wiederholt Er sie zur Erde. Dann sind sie auf der Erde gewandert und haben gesehen, wie Gott die Schöpfung am Anfang erschafft in den Generationen, die sie durchlebt haben, (und die) bereits untergegangen sind.
[Seine Worte, der Erhabene: „Sprich: Wandert auf der Erde umher“]
[17226] - al-Hasan ibn Ahmad ibn Musa ibn Muhallim berichtete uns, Abu Bakr al-Hanafi teilte mit, 'Abbad ibn Mansur berichtete uns: Ich fragte al-Hasan bezüglich Seiner Worte: „Wandert auf der Erde umher“ – er sagte: Sie sind nicht auf der Erde gewandert.
Seine Worte, der Erhabene: „Dann schaut, wie Er die Schöpfung am Anfang erschaffen hat“
[17227] - Muhammad ibn Yahya berichtete uns, al-'Abbas ibn al-Walid teilte mit, Yazid ibn Zuray' berichtete uns, er sagte: Ich hörte Sa'id von Qatada bezüglich „Dann schaut, wie Er die Schöpfung am Anfang erschaffen hat“ – Gott erschuf die Himmel und die Erde.
Seine Worte, der Erhabene: „Dann bringt Gott die letzte Entstehung hervor.“
[17228] - Muhammad ibn Yahya berichtete uns, al-'Abbas ibn al-Walid teilte mit, Yazid ibn Zuray' berichtete uns, er sagte: Ich hörte Sa'id von Qatada bezüglich Seiner Worte: „Gott bringt die letzte Entstehung hervor“ – er sagte: Die Auferstehung nach dem Tode.
Seine Worte, der Erhabene: „Gewiss, Gott hat zu allem die Macht.“
Die Auslegung dazu wurde bereits von Ibn Ishaq vorangestellt.
Seine Worte, der Erhabene: „Er peinigt, wen Er will, und erbarmt Sich, wessen Er will. Und zu Ihm...“ bis zum Ende des Verses.
[17229] - Abu Sa'id al-Ashajj berichtete uns, Abu Khalid berichtete uns, er sagte: Ich hörte Sufyan bezüglich Seiner Worte: „Er peinigt, wen Er will, und erbarmt Sich, wessen Er will“ sagen: Er vergibt dem, dem Er will, die große (Sünde), und Er peinigt, wen Er will, für die kleine (Sünde).
Seine Worte, der Erhabene: „Und ihr werdet (Ihn) nicht außerstande setzen.“
[17230] - Ahmad ibn Sinan berichtete uns, Abu Mu'awiya berichtete uns, Hisham ibn 'Urwa berichtete uns, von Wahb ibn Kan'an, von Ibn al-Zubayr bezüglich „nicht außerstande setzen“ (bi-mu'jizin) – das bedeutet: nicht entkommen können (muthabbitin).