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Tafsīr Ibn Abī Ḥātim
Band 9 · Seite 299[Sūrat ar-Rūm (30): Vers 30]

Übersetzung · DE

Gott hat es demjenigen geprägt, der Ihm irgendetwas von Seiner Schöpfung beigesellt. Er sagt: War irgendjemand von euch jemals Teilhaber an seinem Besitz, seiner Seele, seinem Lager oder seiner Ehefrau? Ebenso ist Gott, der Erhabene, nicht damit zufrieden, dass Ihm jemand von Seiner Schöpfung beigesellt wird.

[Seine Rede – erhaben ist Er –: „Die Natur, die Gott den Menschen als Anlage gegeben hat“]

17490 - Von ad-Dahhak zu Seiner Rede: „Die Natur, die Gott den Menschen als Anlage gegeben hat“, er sagte: Die Religion Gottes, auf der Er Seine Schöpfung erschaffen hat.

17491 - Von Ibn Abbas, möge Gott mit beiden zufrieden sein, zu Seiner Rede: „Keine Abänderung gibt es für die Schöpfung Gottes“, er sagte: Die Religion Gottes, „das ist die beständige Religion“, er sagte: Die beständige Bestimmung.

17492 - Von Abu Huraira, möge Gott mit ihm zufrieden sein, er sagte: Der Gesandte Gottes, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, sagte: „Jedes Neugeborene wird auf der Fitra (Urnatur) geboren. Seine Eltern machen es dann zum Juden, Christen oder Magier, so wie ein Vieh ein vollständiges Junges zur Welt bringt. Spürt ihr an ihm irgendeine Verstümmelung?“ Dann sagte Abu Huraira, möge Gott mit ihm zufrieden sein: Lest, wenn ihr wollt: „Die Natur, die Gott den Menschen als Anlage gegeben hat. Keine Abänderung gibt es für die Schöpfung Gottes. Das ist die beständige Religion.“

17493 - Von Qatada, möge Gott mit ihm zufrieden sein, zu Seiner Rede: „indem ihr euch Ihm zuwendet“, er sagte: indem ihr Ihn um Vergebung bittet.

17494 - Von Qatada, möge Gott mit ihm zufrieden sein, zu Seiner Rede: „Oder haben Wir ihnen eine Ermächtigung herabgesandt, so dass sie davon spricht, was sie Ihm beigesellen?“, er sagte: Oder haben Wir ihnen ein Buch herabgesandt, das von ihrem Beigesellen spricht?

17495 - Von Ibn Abbas, möge Gott mit beiden zufrieden sein, zu Seiner Rede: „Was ihr an Zins gebt“, er sagte: Der Zins (Riba) ist zweierlei: Ein Zins, bei dem es keine Bedenken gibt, und ein Zins, der nicht zulässig ist. Was den Zins betrifft, bei dem es keine Bedenken gibt, so ist es das Geschenk eines Mannes an einen anderen, wobei er dessen Mehrung oder das Vielfache davon erstrebt.

17496 - Von Mujahid, möge Gott mit ihm zufrieden sein, zu Seiner Rede: „Was ihr an Zins gebt, damit es auf Kosten der Leute Besitz vermehrt, das vermehrt sich nicht bei Gott“, er sagte: Es sind die Geschenke.

17497 - Von ad-Dahhak, möge Gott mit ihm zufrieden sein, zu Seiner Rede: „Was ihr an Zins gebt...“, er sagte: Es ist der erlaubte Zins, dass du ein Geschenk machst und mehr davon erhoffst; dafür gibt es weder Lohn noch Sünde. Der Gesandte Gottes, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, hat dies speziell untersagt und gesagt: „Und erweise keine Wohltat, um mehr zu erhalten.“

17498 - Von Muhammad bin Ka'b al-Qurazi, möge Gott mit ihm zufrieden sein, zu „Was ihr an Zins gebt“, er sagte:

Anmerkungen

(1). ad-Durr 6/492-493. (2). ad-Durr 6/492-493. (3). ad-Durr 6/492-493. (4). ad-Durr 6/494-495. (5). ad-Durr 6/494-495. (6). ad-Durr 6/494-495. (7). ad-Durr 6/494-495. (8). ad-Durr 6/494-495.

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