Er sagte: 'Wenn sie sie scheiden.' Und der Gesandte Allahs (Gott segne ihn und gewähre ihm Heil) hatte Zaid ibn Haritha (möge Allah mit ihm zufrieden sein) adoptiert. 'Es gibt für den Propheten keine Bedrängnis in dem, was Allah für ihn bestimmt hat. Das ist die gesetzmäßige Ordnung Allahs für diejenigen, die schon zuvor dahingegangen sind.' Er sagt: Wie der Prophet Dawud (Friede sei auf ihm) nach der Frau begehrte, die er sah, wonach er sie begehrte und heiratete, so bestimmte Allah dies für Muhammad (Gott segne ihn und gewähre ihm Heil), und er heiratete Zainab, so wie es die gesetzmäßige Ordnung Allahs bei Dawud war, dass er ihm jene Frau zur Ehe gab. Und der Befehl Allahs war ein festgelegtes Schicksal in der Angelegenheit der Zainab (1).
17695 - Von 'Ali ibn Zaid ibn Dschud'an, er sagte: 'Ali ibn al-Husain sagte zu mir: "Was sagt al-Hasan (möge Allah mit ihm zufrieden sein) zu Seinem Wort: 'Und du verbirgst in deinem Inneren, was Allah offenlegen wird'?" Ich sagte zu ihm...'
Er sagte: 'Nein, sondern Allah ließ Seinen Propheten (Gott segne ihn und gewähre ihm Heil) wissen, dass Zainab (möge Allah mit ihr zufrieden sein) eine seiner Ehefrauen sein würde, bevor er sie heiratete. Als dann Zaid zu ihm kam, um sich bei ihm zu beklagen, sagte er: "Fürchte Allah und behalte deine Ehefrau bei dir." Da sagte Er: "Ich habe dir mitgeteilt, dass ich sie dir zur Ehe gebe, und du verbirgst in deinem Inneren, was Allah offenlegen wird (2)."
17696 - Von as-Suddi (möge Allah mit ihm zufrieden sein) bezüglich Seines Wortes: "Und als du zu demjenigen sagst, dem Allah Gunst erwiesen hat und dem du Gunst erwiesest", er sagte: 'Es erreichte uns, dass dieser Vers über Zainab bint Dschahsch (möge Allah mit ihr zufrieden sein) offenbart wurde. Ihre Mutter war Umaima bint 'Abd al-Muttalib, die Tante des Gesandten Allahs (Gott segne ihn und gewähre ihm Heil). Er wollte sie mit Zaid ibn Haritha (möge Allah mit ihm zufrieden sein) verheiraten, doch sie war abgeneigt. Dann aber war sie mit dem zufrieden, was der Gesandte Allahs (Gott segne ihn und gewähre ihm Heil) getan hatte, und er verheiratete ihn mit ihr. Danach ließ Allah Seinen Propheten (Gott segne ihn und gewähre ihm Heil) wissen, dass sie zu seinen Ehefrauen gehören würde. So schämte er sich, Zaid ibn Haritha zu ihrer Scheidung aufzufordern, während es zwischen Zaid und Zainab immer wieder zu dem kam, was zwischen den Menschen vorkommt. Der Gesandte Allahs (Gott segne ihn und gewähre ihm Heil) forderte ihn immer wieder auf, seine Ehefrau bei sich zu behalten und Allah zu fürchten. Und er fürchtete die Leute, dass sie ihn tadeln würden, indem sie sagen: "Er heiratet die Frau seines Sohnes", und der Gesandte Allahs (Gott segne ihn und gewähre ihm Heil) hatte Zaid adoptiert (3).'
Sein Wort, erhaben sei Er: "Muhammad ist nicht der Vater eines eurer Männer, sondern der Gesandte Allahs."
17697 - Von 'Ali ibn al-Husain (möge Allah mit ihm zufrieden sein) bezüglich Seines Wortes: "Muhammad ist nicht der Vater eines eurer Männer, sondern der Gesandte Allahs", er sagte: 'Es wurde bezüglich Zaid ibn Haritha offenbart (4).'
(1). ad-Durr 6/615. (2). ad-Durr 6/615. (3). ad-Durr 6/615. (4). ad-Durr 6/615.