«[Und diese Überlieferung wird in den meisten Büchern der Sunna und der Aqida ohne Ablehnung überliefert, und sie haben damit gegen die ableugnenden Dschahmiten argumentiert. Ihre Quellenangabe wird unter der Nummer (46) folgen.]
7, 8 und 9- Al-Aʿmasch (148 n. H.), Sufyān al-Thaurī (161 n. H.) und Wakīʿ (197 n. H.), möge Gott der Erhabene Erbarmen mit ihnen haben.
Wakīʿ überlieferte den Hadith von ʿUmar, möge Gott mit ihm zufrieden sein: „Wenn sich der Herr, mächtig und erhaben ist Er, auf den Schemel (Kursī) setzt.“ Da erschauderte ein Mann bei Wakīʿ, woraufhin Wakīʿ zornig wurde und sagte: Ich habe al-Aʿmasch und Sufyān erlebt, wie sie diese Hadithe überlieferten und sie nicht ablehnten. [Wird unter der Nummer (43) folgen].
10 und 11- Imam Aḥmad (241 n. H.) und sein Sohn ʿAbdullāh (290 n. H.), möge Gott Erbarmen mit ihnen beiden haben.
Dann führte ʿAbdullāh den Hadith von ʿUmar, möge Gott mit ihm zufrieden sein: „Wenn sich der Herr, mächtig und erhaben ist Er, auf den Schemel (Kursī) setzt“ über verschiedene Überlieferungswege an, dann erwähnte er die vorherige Zurechtweisung von Wakīʿ. [Wird unter der Nummer (40) folgen]
12- ʿAbd al-Wahhāb al-Warrāq (251 n. H.), möge Gott Erbarmen mit ihm haben.
Er sagte zu Seiner Aussage, des Erhabenen: {Der Allerbarmer hat Sich über den Thron erhoben}: Er setzte sich. [Wird folgen (50)]
13- ʿUthmān bin Saʿīd al-Dārimī (280 n. H.), möge Gott Erbarmen mit ihm haben.
Er sagte im Zuge seiner Widerlegung des Dschahmiten in „Al-Naqḍ“ (S. 52), als er die Bedeutung von»