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إثبات الحَدِّ للدَّشْتِيِّ - ت عادل آل حمدان
مجلد 1 · صفحة 121

الترجمة · DE

«11- al-Fuḍayl b. ʿIyāḍ (187 n. H.), möge Gott Erbarmen mit ihm haben.

Er sagte: Wenn ein Dschahmit zu dir sagt: (Ich verleugne einen Herrn, der Seinen Ort verlässt).

Dann sag: Ich glaube an einen Herrn, Der tut, was Er will.

[Überliefert von al-Buḫārī in „Ḫalq afʿāl al-ʿibād“ (61)]

12- Ibn Qutayba (276 n. H.), möge Gott Erbarmen mit ihm haben.

Er sagte in „Taʾwīl muḫtalif al-ḥadīṯ“ (S. 172): Und wenn diese zu ihrer natürlichen Veranlagung zurückkehren würden und zu dem, worauf ihre Erschaffung hinsichtlich der Erkenntnis des Schöpfers, gepriesen sei Er, aufgebaut wurde, dann wüssten sie, dass Gott, der Erhabene, der Hohe ist, und Er ist der Höchste, und Er ist an dem erhabenen Ort. Ende des Zitats.

13- Ḥarb al-Kirmānī (280 n. H.), möge Gott Erbarmen mit ihm haben.

Er sagte: Die Dschahmiten sind die Feinde Gottes, und sie sind diejenigen, die behaupten, dass der Koran erschaffen sei ... und dass für Gott kein Ort bekannt sei, und Er nicht über einem Thron oder einem Schemel sei, und vieles Gerede, das ich ungern wiedergebe. Sie sind ungläubige Ketzer, Feinde Gottes, also hütet euch vor ihnen. Ende des Zitats.

[„as-Sunna“ von Ḥarb (96) in meiner Edition].

14- ʿUṯmān b. Saʿīd ad-Dārimī (280 n. H.), möge Gott Erbarmen mit ihm haben.

Er sagte in „an-Naqḍ ʿalā al-Marīsī“ (S. 3): Wie soll Bišr – das heißt: al-Marīsī – zum Monotheismus (Tawhid) geleitet werden, wenn er den Ort seines Einen nicht kennt. Ende des Zitats.

Und er sagte auf (S. 62): So ist jeder Einzelne wissender über Gott und Seinen Ort als die Dschahmiten. Ende des Zitats.

Und er hat in seinem Buch „an-Naqḍ“ den Begriff des Ortes in Bezug auf Gott, den Erhabenen, sehr oft verwendet.

[Siehe: (S. 244, 248 und 280)]»

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