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إثبات الحَدِّ للدَّشْتِيِّ - ت عادل آل حمدان
مجلد 1 · صفحة 129

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der Erde nahm, und sie vierzig aufeinanderfolgende Morgen lang gären ließ (1) [/1b], dann aus ihr mit Seiner Hand Adam,

الحواشي

(S. 22): „Und bei al-Aschʿarī gilt, dass derjenige, der glaubt, dass Gott mit Seinem Wesen im Himmel ist, ein Ungläubiger ist.“ Ende des Zitats.

Die Übertragung einiger ihrer Aussagen diesbezüglich ist bereits in der Einleitung (S. 39) vorangegangen.

Der Zweck ist, dass der Ausdruck (mit Seinem Wesen) zu dem gehört, worüber die Leute der Sunna übereingekommen sind, ihn auszusprechen, um die Realität der Erhebung Gottes, des Erhabenen, zu bestätigen, und nicht, dass es metaphorisch ist, wie es die Dschahmiten, die die Eigenschaften leugnen, sagen.

Es ist wie der Ausdruck: (getrennt von Seiner Schöpfung). Die Leute der Sunna haben ihn nur ausgesprochen, um die Erklärung zu verstärken und die Dschahmiten, die die Eigenschaften leugnen, zu verärgern, welche die Worte ohne die Realitäten und Bedeutungen bestätigen.

So überlieferte Ibn Abī Ḥātim, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, dass Hischām bin ʿUbaid Allāh al-Rāzī, der Richter – ein Gefährte von Muḥammad bin al-Ḥasan – einen Mann wegen des Dschahmismus einsperrte. Dieser bereute, und so wurde er zu Hischām gebracht, damit er ihn prüfe. Er sagte: „Das Lob gebührt Gott für die Reue. Bezeugst du, dass Gott über Seinem Thron (getrennt von Seiner Schöpfung) ist?“

Er sagte: „Ich bezeuge, dass Gott über Seinem Thron ist, aber ich weiß nicht, was ‚getrennt von Seiner Schöpfung‘ bedeutet.“

Da sagte er: „Bringt ihn zurück ins Gefängnis, denn er hat nicht bereut.“ „Bayān Talbīs al-Dschahmiyya“ (1/440).

  • (1) Er verweist auf den Hadith des Gesandten Gottes, Friede und Segen Gottes seien auf ihm: „Wahrlich, Gott knetete den Lehm Adams vierzig Tage – oder vierzig Nächte – lang, dann tat Er mit Seiner Hand so, und in Seiner Rechten kam alles Gute heraus, und in der anderen kam alles Schlechte heraus...“ der Hadith. Al-Dāraquṭnī überlieferte ihn in „al-Afrād“ (2221) als Marfu', und er sagte: „Yaḥyā bin Kathīr Abū al-Naḍr al-Baṣrī al-Taimī und ʿĀṣim waren die Einzigen, die ihn als Marfu' überlieferten.“ Und ʿAmr bin ʿAlī überlieferte ihn von Muʿtamir, von Yazīd bin Zuraidsch, Yaḥyā bin Saʿīd und Muʿādh bin Muʿādh, von al-Taimī, von ihm, von Salmān oder Ibn Masʿūd, der sagte: „Wahrlich, Gott, der Mächtige und Erhabene, knetete den Lehm Adams.“ Und dies ist das Bewahrte als Mawquf. Und er sagte in „al-ʿIlal“ (5/338): „Sulaimān al-Taimī überliefert ihn von Abū ʿUthmān al-Nahdī, von Salmān oder Ibn Masʿūd als Mawquf, und das ist Sahih (Authentisch). Wer ihn als Marfu' überliefert, hat sich geirrt.“ Ende des Zitats. Und als Mawquf überlieferte ihn al-Dārimī in „al-Naqḍ“ (52), al-Ādschurrī in „al-Scharīʿa“ (431), Abū al-Schaich in „al-ʿAẓama“ (1006), Ibn Manda in „al-Tawḥīd“ (484) und al-Firyābī in „al-Qadar“ (10) von Salmān oder ʿAbd Allāh bin Masʿūd, möge Gott mit ihm zufrieden sein, wobei der Überlieferer zweifelte.
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