der Erde nahm, und sie vierzig aufeinanderfolgende Morgen lang gären ließ (1) [/1b], dann aus ihr mit Seiner Hand Adam,
(S. 22): „Und bei al-Aschʿarī gilt, dass derjenige, der glaubt, dass Gott mit Seinem Wesen im Himmel ist, ein Ungläubiger ist.“ Ende des Zitats.
Die Übertragung einiger ihrer Aussagen diesbezüglich ist bereits in der Einleitung (S. 39) vorangegangen.
Der Zweck ist, dass der Ausdruck (mit Seinem Wesen) zu dem gehört, worüber die Leute der Sunna übereingekommen sind, ihn auszusprechen, um die Realität der Erhebung Gottes, des Erhabenen, zu bestätigen, und nicht, dass es metaphorisch ist, wie es die Dschahmiten, die die Eigenschaften leugnen, sagen.
Es ist wie der Ausdruck: (getrennt von Seiner Schöpfung). Die Leute der Sunna haben ihn nur ausgesprochen, um die Erklärung zu verstärken und die Dschahmiten, die die Eigenschaften leugnen, zu verärgern, welche die Worte ohne die Realitäten und Bedeutungen bestätigen.
So überlieferte Ibn Abī Ḥātim, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, dass Hischām bin ʿUbaid Allāh al-Rāzī, der Richter – ein Gefährte von Muḥammad bin al-Ḥasan – einen Mann wegen des Dschahmismus einsperrte. Dieser bereute, und so wurde er zu Hischām gebracht, damit er ihn prüfe. Er sagte: „Das Lob gebührt Gott für die Reue. Bezeugst du, dass Gott über Seinem Thron (getrennt von Seiner Schöpfung) ist?“
Er sagte: „Ich bezeuge, dass Gott über Seinem Thron ist, aber ich weiß nicht, was ‚getrennt von Seiner Schöpfung‘ bedeutet.“
Da sagte er: „Bringt ihn zurück ins Gefängnis, denn er hat nicht bereut.“ „Bayān Talbīs al-Dschahmiyya“ (1/440).