Und so versuchen sie, die Hadithe über die Eigenschaften mit all ihrer List anzugreifen: entweder durch ihre ausdrückliche Zurückweisung, oder durch ihre Zurückweisung mittels Auslegung, oder durch ihre Zurückweisung durch den Angriff auf ihre Überlieferer – selbst wenn es die Gefährten des Propheten, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, waren –, indem sie behaupten, sie würden überliefern, was sie nicht verstehen! Oder dass sie es von den Leuten der Schrift übernommen und weitergegeben hätten, trotz der darin enthaltenen Verähnlichung und Verbildlichung! Oder einfach durch das, was sie für wahr und richtig halten! Wie es die Konsequenz der Aussage von al-Chaṭṭābī zu diesem Hadith ist, denn er behauptete, dass Anas, möge Gott mit ihm zufrieden sein, ihn von sich aus erzählte und ihn nicht auf den Propheten, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, zurückführte! Ebenso verfuhr er mit Ibn Masʿūd, möge Gott mit ihm zufrieden sein, in der Geschichte des jüdischen Gelehrten, der zum Propheten, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, kam und zum Propheten, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, sagte: „Wahrlich, Gott legt die Himmel auf einen Finger und die Erden auf einen Finger...“ bis zum Ende des Hadith. Da sagte der Gefährte Ibn Masʿūd, möge Gott mit ihm zufrieden sein: „Da lachte der Prophet, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, bis seine Backenzähne sichtbar wurden, als Bestätigung für die Aussage des Gelehrten.“
Da sagte al-Chaṭṭābī: „Dies ist lediglich eine Vermutung und Annahme seitens des Gefährten.“
Dann wies er diesen Hadith mit der Begründung zurück, dass er zu den Ahad-Hadithen gehöre, die in den Kapiteln der Eigenschaften nicht akzeptiert würden, und dass er zudem eine Aussage der verähnlichenden Juden sei, weshalb ihm keine Beachtung geschenkt werden dürfe. [„Aʿlām al-Sunan“ (3/1898)].
Ibn Chuzaima, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, hat ihm und seinesgleichen in „al-Tawḥīd“ (1/178) geantwortet und gesagt: „... Und Gott hat den Rang Seines Propheten, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, zu sehr erhöht, als dass der Schöpfer, der Erschaffer, in seiner Gegenwart mit etwas beschrieben würde, das nicht zu Seinen Eigenschaften gehört, und er es hört und dabei lacht, und anstelle der Pflicht zur Zurückweisung und zum Zorn auf den Sprecher ein Lachen setzt, bei dem seine Backenzähne sichtbar werden, als Bestätigung und Verwunderung über den Sprecher. Kein Gläubiger, der an seine Botschaft glaubt, beschreibt den Propheten, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, mit dieser Eigenschaft.“ Ende des Zitats.
Und er sagte (1/187): „(Kapitel: Die Bestätigung der Finger für Gott, den Erhabenen und Mächtigen, aus der Sunna des Propheten, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, als seine eigene Aussage und nicht als Erzählung von einem anderen, wie einige Leute der Unwissenheit und der Sturheit behaupteten, dass der Bericht von Ibn Masʿūd, möge Gott mit ihm zufrieden sein, nicht die Aussage des Propheten, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, sei, sondern die Aussage der Juden, und sie leugneten, dass das Lachen des Propheten, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, eine Bestätigung für den Juden war).“ Ende des Zitats.
Was die Aussage von al-Chaṭṭābī zum Hadith der Himmelfahrt betrifft: „Dass dies die Festlegung der Entfernung zwischen dem einen der beiden Erwähnten und dem anderen sowie die Unterscheidung des Ortes eines jeden von ihnen erfordert.“
So ist dies explizit in der Verneinung der Erhabenheit Gottes, des Erhabenen, über Seine Schöpfung, da es keine Unterscheidung zwischen dem Ort des Schöpfers,
وهكذا هم يحاولون الطعن في أحاديث الصفات بكل ما أوتوه من مكر، إما بردِّه صراحة، وإما برده بتأويله، وإما برده بالطعن في رواته ولو كانوا أصحاب النبي ﷺ بأنهم يروون ما لا يفهمون! أو أنهم تلقوه عن أهل الكتاب وحدثوا به مع ما فيه من التشبيه والتجسيم! أو بمجرد ما يحسبون أنه حق وصواب! كما هو مقتضى قول الخطابي في هذا الحديث، فقد ادعى أن أنسًا رضي الله عنه حكاه من تلقاء نفسه لم يعزه إلى النبي ﷺ! وكذا صنيعه مع ابن مسعود رضي الله عنه في قصة اليهودي الَحبر الذي جاء إلى النبي ﷺ فقال للنبي ﷺ: ( إن الله يضع السموات على إصبع، والأرضين على إصبع .. ) الحديث، فقال الصحابي ابن مسعود رضي الله عنه: فضحك النبي ﷺ حتى بَدَتْ نواجِذُهُ تصديقًا لقول الَحبر.
فقال الخطابي: إنما هذا من الصحابي ظنًّا منه وحسبانًا.
ثم رد هذا الحديث بأنه من أحاديث الآحاد التي لا تقبل في أبواب الصفات، وأيضًا هو من قول اليهود المشبهة فلا يلتفت إليه. «أعلام السنن» (١٨٩٨/٣).
وقد رد عليه وعلى أمثاله ابن خزيمة رحمه الله في «التوحيد» (١٧٨/١) فقال: .. وقد أجل اللهُ قدرَ نبيه ﷺ عن أن يُوصَفَ الخالقُ البارئ بحضرته بما ليس من صفاته، فيسمعه فيضحك عنده، ويجعل بدل وجوب النكير والغضب على المتكلم به ضحكًا تبدو نواجذه تصديقًا وتعجبًا لقائله، لا يصف النبي ﷺ بهذه الصفة مؤمن مُصدِّقٌ برسالته. اهـ
وقال (١٨٧/١): (باب إثبات الأصابع لله تعالى عز وجل من سنة النبي ﷺ قيلًا له، لا حكايةً عن غيره، كما زعم بعض أهل الجهل والعناد أن خبر ابن مسعود رضي الله عنه ليس هو قول النبي ﷺ وإنما هو قول اليهود، وأنكر أن يكون ضحك النبي ﷺ تصديقًا لليهودي). اهـ
وأما قول الخطابي في حديث المعراج: (إن ذلك يقتضي تحديد المسافة بين أحد المذكورين وبين الآخر، وتمييز مكان كل واحد منهما).
فهو صريح في نفي علو الله تعالى على خلقه، إذ لا تمييز بين مكان الخالق =