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إثبات الحَدِّ للدَّشْتِيِّ - ت عادل آل حمدان
مجلد 1 · صفحة 140

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Und er sah Ihn mit seinem Auge ein Mal nach dem anderen (1), Friede und Segen Gottes seien auf ihm und auf seiner Familie und seinen Gefährten, den Imamen

الحواشي

des Erhabenen, und dem Geschöpf gibt, und weder eine Entfernung noch eine Begrenzung zwischen ihnen. Entweder ist der Herr, der Erhabene, in Seine Schöpfung inkarniert und mit ihnen vermischt, sodass Er an jedem Ort ist – und dies ist die Lehre der Inkarnationisten (Ḥulūliyya), über deren Unglaube die Leute der Sunna einen Konsens haben.

Oder Er hat überhaupt keinen Ort, weder in der Richtung der Höhe noch in anderen Richtungen, sodass Er ein Nichts ist, das keine Existenz hat. Und das Nichts ist der Gott der Leugner und der Atheisten. Wir suchen Zuflucht bei Gott davor.

Und wisse, dass die Eigenschaft der Annäherung, auf die der Hadith der Himmelfahrt hinweist, in mehr als einem Hadith bestätigt ist. Dazu gehört: Was al-Buchārī (2441) und Muslim (2768) über Ibn ʿUmar, möge Gott mit ihnen beiden zufrieden sein, überlieferten, dass er den Propheten, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, über das vertrauliche Gespräch sagen hörte: „Wahrlich, Gott nähert den Gläubigen an, legt Seinen Schutz über ihn und verbirgt ihn, und Er sagt: ‚Kennst du diese Sünde? Kennst du jene Sünde? ...‘“, bis zum Ende des Hadith.

Al-Dārimī, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, sagte in „al-Naqḍ“ (S. 353): „Die Auslegung hiervon ist: Dass es sich auf das Verbergen bezieht, zusammen mit der Nähe, der Annäherung und dem vertraulichen Gespräch, das der Prophet, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, erwähnte.“ Ende des Zitats.

  • (1) Die Sichtung Gottes, des Allmächtigen und Erhabenen, durch den Propheten, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, mit seinem Auge in der Nacht der Himmelfahrt gehört zu den Abhandlungen, in denen es eine Meinungsverschiedenheit unter den Leuten der Sunna und der Gemeinschaft gab. Eine Gruppe von Gelehrten hat explizit die Bestätigung der Sichtung seines Herrn, des Allmächtigen und Erhabenen, durch den Propheten, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, mit seinem Auge in der Nacht der Himmelfahrt festgehalten. Zu denen, die dies explizit festhielten, gehören: Maʿmar b. Aḥmad al-Aṣbahānī, Abū Ismāʿīl al-Anṣārī al-Harawī, Ibn al-Naddschād, der Richter Abū Yaʿlā al-Ḥanbalī, Ibn al-Bannāʾ al-Ḥanbalī, Abū al-Qāsim al-Aṣbahānī und andere. Die Meinungsverschiedenheit in dieser Abhandlung ist alt, wie Imam Aḥmad, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, sagte, als er nach dem Hadith von Ibn ʿAbbās, möge Gott mit ihnen beiden zufrieden sein, gefragt wurde, dass Muḥammad, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, seinen Herrn sah. Er sagte: „Über die Sichtung im Diesseits waren sie sich uneinig; was jedoch die Sichtung im Jenseits betrifft, so waren sich darüber nur diese Dschahmiten uneinig.“ [„al-Muntachab min al-ʿIlal“ (181)]. Diejenigen, die der Ansicht waren, dass der Prophet, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, seinen Herrn mit seinen Augen sah, haben als Beweis einige Hadithe und Überlieferungen herangezogen, die dies explizit festhalten. Ich habe darüber in der Edition (Taḥqīq) des Buches „al-Radd
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