Abū al-Ḥasan Ibn al-Zāġūnī (1), und der Hadith-Meister Abū al-ʿAlāʾ
der Kenntnis und der Unterscheidung zwischen ihrem Authentischen und ihrem Schwachen, noch hinsichtlich des Verständnisses ihrer Bedeutungen. Sie hielten einige der rationalen Prinzipien der leugnenden Dschahmiten für richtig und sahen den Konflikt zwischen ihnen. Dies ist der Zustand ... des Richters Abū Yaʿlā, von Ibn ʿAqīl und ihresgleichen.
Deshalb gab es unter diesen ... manchmal solche, die ihre Bedeutungen der Allwissenheit Gottes überließen (Tafwīḍ) und sagten: Sie werden nach ihren offensichtlichen Bedeutungen belassen, wie es der Richter Abū Yaʿlā und seinesgleichen darin taten ...). Ende.
Ich sage: Er hat in seinem Buch „Ibṭāl al-Taʾwīlāt“ eine Überlassung (Tafwīḍ) der Bedeutungen der Eigenschaften vorgenommen, siehe: (1/206 und 242) und andere.
Siehe seine Biografie in: „Ṭabaqāt al-Ḥanābila“ (2/361), „Tārīḫ Baġdād“ (2/354), „al-Manhaǧ al-Aḥmad“ (2/128-142) und „al-Siyar“ (18/89-92).
(527 n. d. H.) – über seinen Namen gab es Meinungsverschiedenheiten – er gehörte zu den Rechtsgelehrten der Hanbaliten und beschäftigte sich mit der Spekulation in der Wissenschaft der Theologie (Kalām)!!
So stimmte er ihnen in vielen ihrer theologischen Abhandlungen zu.
Dazu gehört: Seine Leugnung, dass die freiwilligen Handlungen bei Gott, dem Erhabenen, bestehen: wie das Erheben (Istiwāʾ), das Herabsteigen, das Kommen, das Eintreffen und Ähnliches.
Dazu gehört seine Aussage: Die erste Pflicht für die Diener ist die Spekulation (Naẓar), und die Erkenntnis Gottes wird nur dadurch erlangt.
Siehe: „Darʾ al-Taʿāruḍ“ (9/45).
Dazu gehört: Die Leugnung der Weisheit, wie die Aussage der Dschahmiten, der Aschariten und derjenigen, die ihnen von den Verfechtern des Zwangs (Muǧbira) folgten, welche sagten: Er tut, was Er will, nicht aus einer Weisheit heraus. So bestätigten sie die Macht und den Willen, und dies ist eine Verherrlichung, und sie leugneten die Weisheit, weil sie dachten, dass sie Bedürftigkeit impliziert. [„Maǧmūʿ al-Fatāwā“ von Ibn Taimiyya (8/37)]
Ibn Taimiyya, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, hat in seinen Büchern oft die Aussagen von Ibn al-Zāġūnī verfolgt und sie widerlegt, insbesondere in seinem Buch „Darʾ al-Taʿāruḍ“.
Siehe seine Biografie in: „Ḏail Ṭabaqāt al-Ḥanābila“ (1/401) und „Šaḏarāt al-Ḏahab“ (4/80).
أبــو الـحســن بـــــن الـزَّاغُـونـي (١)، والـحـافـظ أبـو الـعـلاء
المعرفة والتمييز بين صحيحها وضعيفها، ولا من جهة الفهم لمعانيها، وقـد ظنـوا صحة بعض الأصول العقلية للنفاة الجهمية، ورأوا ما بينها من التعارض. وهـذا حال ... القاضي أبي يعلى، وابن عقيل وأمثالهم.
ولهذا كان من هؤلاء .. تارة يفوِّضون معانيها ويقولون: تجري عـلى ظواهرهـا كما فعل القاضي أبو يعلى وأمثاله في ذلك ..). اهـ
قلت: وله في كتابـه: «إبطـال التـأويلات» تفـويض لمعـاني الـصفات، انظـر: (١/ ٢٠٦ و ٢٤٢)، وغيرها.
انظر ترجمته في: «طبقات الحنابلة» (٢/ ٣٦١)، و«تاريخ بغـداد» (٢/ ٣٥٤)، و«المنهج الأحمد» (٢/ ١٢٨-١٤٢)، و«السير» (١٨/ ٨٩-٩٢).
(١) هو علي بن عبد الله بـن نـصر بـن الـسري بـن الزاغـوني البغـدادي، تـوفي سـنة:
(٥٢٧هـ) - اختلف في اسمه - كان من فقهاء الحنابلـة، اشـتغل بـالنَّظر في علـم الكلام !!
فوافقهم في كثير من مسائلهم الكلامية.
ومنها: إنكاره قيام الأفعـال الاختياريـة بـالله تعـالى: كَالاسـتواء، والنُّـزول، والإتيان، والمجيء، ونحوها.
ومنها قوله: أول واجب على العباد هو النَّظر، ومعرفة الله لا تحصل إلَّا به.
انظر : «درء التعارض» (٩/ ٤٥).
ومنها: نفي الحكمة كقول الجهميـة، والأشـاعرة، ومـن تـبعهم مـن المجـبرة الذين قالوا: يفعل ما يشاء لا لحكمة، فأثبتوا القدرة والمشيئة، وهذا تعظيم، ونفوا الحكمة لظنهم أنها تستلزم الحاجة. [«مجموع الفتاوى» لابن تيمية (٨/ ٣٧)]
وقد أكثر ابن تيمية رحمه الله في كتبه من تتبع أقوال ابـن الزاغـوني والـرد عليهـا، وخاصة في كتابه «درء التعارض».