die Leugner der göttlichen Eigenschaften (al-Muʿaṭṭila) sie angreifen, eine gewisse Richtigkeit besitzt. So sagt er über den dschahmitischen al-Kawtharī und bezüglich dessen, womit dieser die Leute der Sunna in den Kapiteln des Glaubens angreift: (.. aber - und die Wahrheit muss gesagt werden - findet er manchmal in dem, was einige von ihnen [gemeint sind: die Imame der Sunna] an Hadithen und Überlieferungen tradieren, das, womit er seine Lüge stützt ..) usw. [„Muchtasar al-ʿUluw“ (S. 14)].
Der Zweck ist also, dass Seine Aussage über das Buch „Ithbāt Al-Ḥadd lillāh Taʿālā“ von al-Daschtī: (Darin gibt es nichts, was dies aus dem Buch und der Sunna bezeugt) nicht richtig ist. Und wie manches Buch der Leute der Neuerung hat al-Albānī in seinem Katalog „Machṭūṭāt Dār al-Kutub al-Ẓāhiriyya“ erwähnt, ohne es mit einer Warnung und einem Hinweis zu versehen!! Dabei wären diese eher eines Kommentars bedürftig gewesen als das Buch „Ithbāt Al-Ḥadd lillāh Taʿālā“ von al-Daschtī, in dem er nichts anderes als die Aqida der Leute der Sunna und der Gemeinschaft erwähnt hat!
Und möge Gott Erbarmen mit ihm haben, al-Ādschurrī (360 n. H.), als er in „al-Scharīʿa“ (1/301) sagte: Das Zeichen dessen, für den Gott Gutes will, ist das Beschreiten dieses Weges: das Buch Gottes, die Sunan des Gesandten Gottes, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, die Sunan seiner Gefährten, möge Gott mit ihnen zufrieden sein, und derjenigen, die ihnen auf beste Weise folgten, sowie das, worauf die Imame der Muslime in jedem Land waren, bis hin zu den letzten Gelehrten, wie: al-Awzāʿī, Sufyān al-Thawrī, Mālik bin Anas, al-Schāfiʿī, Aḥmad bin Ḥanbal, al-Qāsim bin Sallām und wer auf ihrem Weg war, sowie das Meiden jeder Rechtsschule, die diese Gelehrten nicht vertreten. Ende.
Und Ḥarb al-Kirmānī (280 n. H.), möge Gott Erbarmen mit ihm haben, sagte in seiner Aqida, in der er den Konsens der Gelehrten überlieferte (89): Und wer behauptet, dass er die Nachahmung nicht als richtig ansieht und in seiner Religion niemanden nachahmt, so ist dies die Aussage eines Frevlers, eines Neuerers, eines Feindes Gottes und Seines Gesandten, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, Seiner Religion, Seines Buches und der Sunna Seines Propheten, auf ihm
الـمُعطِّلة له نظر من الصِّحة، فها هو يقول عن الكوثري الجهمي وفيما يطعن به على أهل السُّنَّة في أبواب الاعتقاد: (.. ولكن - والحق يقال - قد يجد أحياناً في ما يرويه بعضهم [يعني: أئمة السُّنَّة] من الأحاديث والآثار ما يدعم به فريته ..) إلخ. [«مختصر العلو» (ص١٤)].
فالمقصود أن قوله في كتاب «إثبات الحد الله تعالى» للدشتي: ( ليس فيه ما يشهد لذلك من الكتاب والسنة ) غير صواب، وكم من كتابٍ لأهل البدع قد ذكره الألباني في فهرسه «مخطوطات دار الكتب الظاهرية» ولم يتعقبه بالتحذير والتنبيه !! وكانت أولى بالتَّعقُّب من كتاب «إثبات الحد لله تعالى» للدشتي الذي لم يذكر فيه إلا مُعتقد أهل السُّنَّة والجماعة!
وَرَحِمَ اللهُ الآجُرِّيَّ (٣٦٠هـ) إذ يقول في «الشريعة» (٣٠١/١): علامة مَن أراد الله به خيراً سُلوك هذه الطَّريق: كتاب الله، وسنن رسول الله ﷺ، وسُنن أصحابه رضي الله عنهم، ومن تبعهم بإحسان، وما كان عليه أئمة المسلمين في كل بلد، إلى آخر ما كان من العلماء، مثل: الأوزاعي، وسفيان الثَّوري، ومالك بن أنس، والشافعي، وأحمد بن حنبل، والقاسم بن سلَّام، ومن كان على طريقتهم، ومجانبة كلِّ مذهبٍ لا يذهب إليه هؤلاء العلماء. اهـ
وقال حرب الكرماني (٢٨٠هـ) رحمه الله في عقيدته التي نقل فيها إجماع العلماء (٨٩): ومن زعم أنه لا يرى التقليد، ولا يُقلِّدُ دينَه أحداً؛ فهو قولُ فاسقٍ مبتدعٍ، عدوٍّ لله ولرسوله ﷺ، ولدينه، ولكتابه، ولسنة نبيه عليه