seien Gebet und Frieden. Er beabsichtigt damit lediglich die Annullierung der Überlieferung (Athar), die Außerkraftsetzung des Wissens, das Auslöschen der Sunna, und das Alleinstehen mit der Meinung (Ra'y), der spekulativen Theologie (Kalām), der Neuerung und der Meinungsverschiedenheit. Auf dem Sprecher dieser Aussage lastet der Fluch Gottes, der Engel und aller Menschen. Dies gehört zu den bösartigsten Aussagen der Neuerer und ist dem Irrtum und dem Verderben am nächsten, ja, es ist ein Irrtum. Ende.
Ich sage: Ich habe in meinem Kommentar zur „Sunna“ von Ḥarb dargelegt, dass mit der Nachahmung bei den frühen Hadith-Gelehrten und den Imamen der Sunna lediglich das Befolgen der Überlieferungen (Athār) und der Gefährten, möge Gott mit ihnen zufrieden sein, sowie derjenigen von den Gelehrten der Altvorderen, die in ihre Fußstapfen traten, gemeint ist. Dies ist die lobenswerte Nachahmung. Was jedoch die tadelnswerte Nachahmung bei den Späteren angeht, so ist es lediglich die Nachahmung dessen, dessen Aussage nicht als Beweis herangezogen werden kann, ohne Beweis, ohne Beweis und ohne Überlieferung (Athar).
Er sagte auch (90): Diese Aussagen, die ich beschrieben habe, sind die Lehren (Madsāhib) der Leute der Sunna und der Gemeinschaft, der Überlieferung (Athar), der Leute der Überlieferungen und der Träger des Wissens, die wir noch erlebt haben, von denen wir den Hadith genommen und von denen wir die Sunan gelernt haben. Sie waren bekannte Imame, vertrauenswürdig, Leute der Wahrhaftigkeit und Vertrauenswürdigkeit, denen man folgt und von denen man nimmt. Sie waren keine Leute von Neuerungen, Meinungsverschiedenheiten oder Verwirrung, und dies ist die Aussage ihrer Imame und Gelehrten, die vor ihnen waren. Ende.
Und al-Barbahārī (329 n. H.), möge Gott Erbarmen mit ihm haben, sagte: So fürchte Gott bezüglich deiner selbst, und halte dich an die Überlieferungen (Athār), die Leute der Überlieferungen und die Nachahmung, denn die Religion ist wahrlich die Nachahmung – das heißt: des Propheten, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, und seiner Gefährten, möge das Wohlgefallen Gottes auf ihnen allen sein –, und diejenigen vor uns haben uns nicht in Unklarheit gelassen. So ahme sie nach und ruhe dich aus, und überschreite nicht die Überlieferung (Athar) und die Leute der Überlieferung. Ende. [„Ṭabaqāt al-Ḥanābila“ (2/39)]
الصَّلاةِ والسَّلامِ، إنما يريدُ بذلك إبطالَ الأثرِ، وتعطيلَ العلمِ، وإطفاءَ السُّنةِ، والتفرُّدَ بالرأي والكلامِ والبدعةِ والخلافِ.
فعلى قائلِ هذا القولِ لعنةُ اللهِ والملائكةِ والناسِ أجمعين.
فهذا من أخبثِ قولِ المُبتدعةِ وأقربها إلى الضَّلالةِ والرَّدى، بل هو ضلالة. اهـ
قلت: قد بينت في تعليقي على «السنة» لحرب أن المراد بالتقليد عند المتقدمين من المحدثين وأئمة السُّنة إنما هو الاتباع للآثار وللصحابة رضي الله عنهم ومن اقتفى آثارهم من علماء السلف، وهذا هو التقليد المحمود، وأما التقليد المذموم عند المتأخرين إنما تقليد من لا يُحتج بقوله بغير حُجة ولا دليل، ولا أثر.
وقال أيضًا (٩٠): فهذه الأقاويلُ التي وصفت: مذاهبُ أهلِ السُّنةِ والجماعةِ، والأثر، وأصحابِ الرِّوايات، وحملةِ العلمِ الذين أدركناهم، وأخذنا عنهم الحديث، وتعلَّمنا منهم السُّنن؛ وكانوا أئمَّةً معروفين، ثقات، أهلَ صدقٍ وأمانةٍ، يُقتدى بهم، ويؤخذُ عنهم، ولم يكونوا أصحابَ بدعٍ، ولا خلافٍ، ولا تخليطٍ، وهو قولُ أئمتهم وعلمائهم الذين كانوا قبلَهم. اهـ
وقال البربهاري (٣٢٩هـ) رَحِمَهُ اللهُ: فاللهَ اللهَ في نفسِك، وعليك بالآثار، وأصحابِ الآثار، والتقليد، فإنَّ الدِّين إنَّما هو التقليد - يعني: للنبي ﷺ، وأصحابه رضوان الله عليهم أجمعين -، ومن قبلنا لم يدعونا في لَبسٍ، فقلِّدهم واسترح، ولا تجاوز الأثر، وأهل الأثر. اهـ
[«طبقات الحنابلة» (٣٩/٢)]