Der Hadith des Knarrens (al-Aṭīṭ) (1):
28- Uns berichtete Abū ar-Rabīʿ Sulaimān bin Ibrāhīm bin Hibat Allāh bin Raḥma al-Asʿirdī, uns berichtete der Hadith-Meister Abū Muḥammad ʿAbd al-Ghanī al-Maqdisī, uns berichtete der Hadith-Meister Abū Mūsā Muḥammad bin Abī Bakr Ibn Abī ʿĪsā al-Madīnī al-Aṣbahānī - dort -, uns berichtete Abū Manṣūr Maḥmūd bin Ismāʿīl aṣ-Ṣairafī, uns berichtete Abū Bakr Muḥammad bin Schādhān al-Aʿradsch, uns berichtete Abū Bakr Ibn Fūrak al-Qabbāb, uns berichtete Abū Bakr Aḥmad bin ʿAmr bin Abī ʿĀṣim, uns berichtete ʿAbd al-Aʿlā bin Ḥammād an-Narsī und Muḥammad bin al-Muthannā, sie sagten: Uns berichtete Wahb bin Dscharīr, uns berichtete mein Vater, er sagte: Ich hörte Muḥammad bin Isḥāq einen Hadith überliefern von Yaʿqūb bin ʿUtba und Dschubair bin Muḥammad, von seinem Vater, von seinem Großvater, der sagte: Ein Beduine kam zum Gesandten Gottes, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, und sagte:
O Gesandter Gottes, die Seelen sind erschöpft, die Familien sind verloren, die Körper sind ausgemergelt (2), und die Reichtümer sind zugrunde gegangen. So bitte Gott für uns um Regen, denn wir [16/b] suchen durch dich Fürsprache bei Gott, dem Segensreichen und Erhabenen, und wir suchen durch Gott Fürsprache bei dir.
Er sagte: Der Gesandte Gottes, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, sagte: „Wehe dir!! Weißt du, was du sagst?“
Da sprach der Gesandte Gottes, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, die Lobpreisung (Tasbih), und er hörte nicht auf, die Lobpreisung (Tasbih) zu sprechen, bis man dies in den Gesichtern seiner Gefährten erkannte.
Dann sagte er: „Wehe dir!! Du darfst durch Gott bei keinem Seiner Geschöpfe Fürsprache suchen, denn“