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إثبات الحَدِّ للدَّشْتِيِّ - ت عادل آل حمدان
مجلد 1 · صفحة 222

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الحواشي

Und bezüglich dieser Regel, die er erwähnte, bin ich auf niemanden von den Imamen der Sunna und der Überlieferung gestoßen, der sie explizit formuliert hätte. Die Behauptung, dass viele dieser von den Gefährten, möge Gott mit ihnen zufrieden sein, überlieferten Berichte bezüglich der Eigenschaften von den Leuten der Schrift übernommen seien, wird von den Dschahmiten und Asch'ariten, welche die Eigenschaften leugnen, ständig wiederholt, um die authentischen Überlieferungen von den Gefährten, möge Gott mit ihnen zufrieden sein, in den Kapiteln der Sunna und der Glaubenslehre (Aqida) zurückzuweisen. Von ihnen haben viele der Nachfolgenden diesen Zweifel aufgeschnappt, als ob sie etwas erkannt hätten, was die Imame der Altvorderen (Salaf), der Sunna und des Hadith nicht erkannt haben!

Zudem ist es nicht möglich, dies in Bezug auf die Gefährten, möge Gott mit ihnen zufrieden sein, zu sagen, denn sie sind nach den Propheten, Friede sei auf ihnen, die wissendsten Menschen über Gott den Erhabenen und über die Eigenschaften, die Ihm, gepriesen sei Er, gebühren. Sie sind frommer und gottesfürchtiger gegenüber Gott dem Mächtigen und Erhabenen, als dass sie Ihn mit etwas beschreiben würden, das nicht authentisch ist oder das Ihm, gepriesen und erhaben sei Er, nicht gebührt, oder dass sie aus den Büchern der Banū Isrāʾīl Falsches in Bezug auf den Herrn den Erhabenen überliefern und darüber schweigen, es nicht ablehnen oder nicht auf dessen Nichtigkeit hinweisen würden!

Daher ist es verpflichtend, gut von ihnen zu denken und sie nicht zu beschuldigen, dass sie in unsere Religion das übertragen, was sie von den Banū Isrāʾīl übernommen haben, von dem, was in Bezug auf das Wesen Gottes des Erhabenen nicht überliefert werden darf!! Dies würde nicht einmal jemand tun, der im Wissen eine geringere Stufe hat als die Gefährten, möge Gott mit ihnen zufrieden sein, die das Wissen vom Propheten, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, genommen haben – wie also bei ihnen?

Der Richter Abū Yaʿlā sagte in „Ibṭāl al-Taʾwīlāt“ (1/222), während er über diesen Zweifel sprach: Es ist nicht erlaubt, dies von ihm zu denken; denn darin läge eine Verschleierung in unserem Gesetz, nämlich dass er ihnen etwas überliefert, von dem sie denken, es sei ein Gesetz für uns, während es ein Gesetz für andere ist. Wir müssen die Gefährten, möge Gott mit ihnen zufrieden sein, davon freisprechen. Ende des Zitats.

Wo waren dann die Imame der Altvorderen (Salaf) und die Gelehrten der Sunna und der Überlieferungen in allen Zeiten bezüglich solcher Berichte, die von den Gefährten, möge Gott mit ihnen zufrieden sein, in den Kapiteln der Eigenschaften und der Glaubenslehre (Aqida) überliefert wurden? Warum haben sie nicht dargelegt, was darin an Widersprüchen zu den Textbelegen des Buches und der Sunna enthalten ist, oder an Bestätigungen, die der Textbeleg zurückweist oder bezeugt?

Vielmehr, wie war es ihnen erlaubt, sie in den Büchern der Sunna und der Glaubenslehre (Aqida) zu überliefern und darüber zu schweigen? Ja, sogar damit gegen die Dschahmiten, welche die Eigenschaften leugnen, zu argumentieren?

Denn in der Annahme dieser Berichte durch die Imame der Altvorderen (Salaf) und der Sunna und in ihrem Konsens darüber in Bezug auf die Eigenschaften, die verborgenen Dinge und viele der Glaubenslehren liegt der größte Beweis für die Widerlegung dieses Zweifels und dieser Behauptung von Grund auf.

Zudem sind unser Gesetz und die früheren Gesetze bezüglich der Eigenschaften gleich, denn die Eigenschaften Gottes unterscheiden sich nicht

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