«Hinweis»: Die Ahl al-Sunna nehmen diesen Hadith auf seine offensichtliche Bedeutung und bestätigen damit für Gott, den Erhabenen, das Bild (al-ṣūra), und sie sagen: Das Pronomen in der Aussage des Gesandten Gottes, Friede und Segen Gottes seien auf ihm: „Gott erschuf Adam nach Seinem Bild“, bezieht sich auf den Allerbarmer, mächtig und erhaben ist Er, aus zwei Gründen:
Erstens: Wegen des Hadith von ʿAbdullāh bin ʿUmar, möge Gott mit ihnen beiden zufrieden sein, der sagte: Der Gesandte Gottes, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, sagte: „Verunstaltet nicht das Gesicht, denn wahrlich, Gott erschuf die Kinder Adams nach dem Bild des Allerbarmers.“
Überliefert von Ibn Abī ʿĀṣim in „al-Sunna“ (529), al-Āǧurrī in „al-Šarīʿa“ (725), ʿAbdullāh bin Aḥmad in „al-Sunna“ (482) und al-Dāraquṭnī in „al-Ṣifāt“ (48), und es ist ein Sahih (Authentisch) Hadith, den zwei Imame von den großen Imamen der Ahl al-Sunna und des Hadith als authentisch eingestuft haben, und diese sind:
Aḥmad bin Ḥanbal und Isḥāq bin Rāhwayh, möge Gott Erbarmen mit ihnen beiden haben, und sie genügen dir an Wissen, Befolgung und Jurisprudenz (Fiqh).
[Siehe: „Mīzān al-Iʿtidāl“ (2/420)]
Zweitens: Der Konsens der Altvorderen (Salaf) in den drei vorzüglichen Generationen darüber, dass das Pronomen sich auf Gott, den Erhabenen, bezieht.
Ich sage: So ist der Bezug des Pronomens auf den Allerbarmer in diesem Hadith ein Konsens der Ahl al-Sunna wal-Ǧamāʿa, dem niemand widersprach außer der Ǧahmiyya, welche die Eigenschaften außer Kraft setzen, und dies geschah nach dem Ablauf der drei vorzüglichen Generationen, wie Ibn Taymiyya, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, in „Bayān al-Talbīs“ (6/376) sagte: „Als sich die Ǧahmiyya im dritten Jahrhundert ausbreitete, ließ eine Gruppe das Pronomen darin sich auf einen anderen als Gott, den Erhabenen, beziehen.“ Ende des Zitats.
Und deshalb verschärfte sich die Ablehnung der Ahl al-Sunna wal-Ǧamāʿa gegenüber demjenigen, der diesen Hadith einer Auslegung unterzog und das Pronomen darin auf Adam, Friede sei auf ihm, oder auf den Geschlagenen bezog, und sie schrieben ihn der Neuerung und der Ǧahmiyya zu.
[Überliefert von al-Ḫallāl in „al-Sunna“, wie in „Ṭabaqāt al-Ḥanābila“ (1/93)]
«تنبيه»: أهل السنة يحملون هذا الحديث على ظاهره، ويثبتون به لله تعالى الصورة، ويقولون: الضمير في قول رسول الله ﷺ: «خلق اللهُ آدمَ على صورتِهِ»، يعود إلى الرحمن عز وجل لأمرين:
الأول: لحديث عبد الله بن عمر رضي الله عنهما، قال: قال رسول الله ﷺ: «لا تُقَبِّحوا الوجه، فإن اللهَ خلق بني آدم على صورة الرحمن».
رواه ابن أبي عاصم في «السُّنَّة» (٥٢٩)، والآجري في «الشريعة» (٧٢٥)، وعبد الله بن أحمد في «السُّنَّة» (٤٨٢)، والدارقطني في «الصِّفات» (٤٨)، وهو حديث صحيح، قد صححه إمامان من كبار أئمة أهل السنة والحديث، وهما:
أحمد بن حنبل، وإسحاق بن راهويه رحمهما الله، وحسبك بهما علمًا واتباعًا وفقهًا.
[انظر: «ميزان الاعتدال» (٢/ ٤٢٠)]
والثاني: إجماع السلف في القرون الثلاثة المفضلة على عود الضمير إلى الله تعالى.
- قال ابن تيمية رحمه الله في «بيان تلبيس الجهمية» (٦/ ٣٧٣) وهو يرد على الرازي لتأويله هذا الحديث: (والكلام على ذلك أن يقال: لم يكن بين السلف من القرون الثلاثة نزاع في أن يقال: إن الضمير عائد إلى الله، فإنه مستفيض من طُرُقٍ مُتعددة عن عدد من الصحابة رضي الله عنهم، وسياق الأحاديث كلها تدلُّ على ذلك). اهـ
قلت: فعود الضمير إلى الرحمن في هذا الحديث إجماع من أهل السنة والجماعة، لم يُخالف فيه إلا الجهمية مُعطلة الصفات، وذلك بعد انقضاء القرون الثلاثة المفضلة كما قال ابن تيمية رحمه الله في «بيان التلبيس» (٦/ ٣٧٦): لما انتشرت الجهمية في المائة الثالثة، جعل طائفةٌ الضميرَ فيه عائدًا إلى غير الله تعالى. اهـ
ولهذا اشتدَّ نكير أهل السنة والجماعة على من تأوَّل هذا الحديث وأعاد الضمير فيه إلى آدم عليه السلام، أو إلى المضروب، ونسبوه إلى البدعة والجهمية.
- قال إمام أهل السنة والجماعة الإمام أحمد بن حنبل رحمه الله: من قال: إن الله خلق آدم على صورة آدم؛ فهو جهمي.
[رواه الخلال في «السُّنَّة» كما في «طبقات الحنابلة» (١/ ٩٣)] =