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إثبات الحَدِّ للدَّشْتِيِّ - ت عادل آل حمدان
مجلد 1 · صفحة 228

الترجمة · DE

الحواشي

«Hinweis»: Die Ahl al-Sunna nehmen diesen Hadith auf seine offensichtliche Bedeutung und bestätigen damit für Gott, den Erhabenen, das Bild (al-ṣūra), und sie sagen: Das Pronomen in der Aussage des Gesandten Gottes, Friede und Segen Gottes seien auf ihm: „Gott erschuf Adam nach Seinem Bild“, bezieht sich auf den Allerbarmer, mächtig und erhaben ist Er, aus zwei Gründen:

Erstens: Wegen des Hadith von ʿAbdullāh bin ʿUmar, möge Gott mit ihnen beiden zufrieden sein, der sagte: Der Gesandte Gottes, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, sagte: „Verunstaltet nicht das Gesicht, denn wahrlich, Gott erschuf die Kinder Adams nach dem Bild des Allerbarmers.“

Überliefert von Ibn Abī ʿĀṣim in „al-Sunna“ (529), al-Āǧurrī in „al-Šarīʿa“ (725), ʿAbdullāh bin Aḥmad in „al-Sunna“ (482) und al-Dāraquṭnī in „al-Ṣifāt“ (48), und es ist ein Sahih (Authentisch) Hadith, den zwei Imame von den großen Imamen der Ahl al-Sunna und des Hadith als authentisch eingestuft haben, und diese sind:

Aḥmad bin Ḥanbal und Isḥāq bin Rāhwayh, möge Gott Erbarmen mit ihnen beiden haben, und sie genügen dir an Wissen, Befolgung und Jurisprudenz (Fiqh).

[Siehe: „Mīzān al-Iʿtidāl“ (2/420)]

Zweitens: Der Konsens der Altvorderen (Salaf) in den drei vorzüglichen Generationen darüber, dass das Pronomen sich auf Gott, den Erhabenen, bezieht.

  • Ibn Taymiyya, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, sagte in „Bayān Talbīs al-Ǧahmiyya“ (6/373), während er al-Rāzī für seine Auslegung dieses Hadith widerlegte: „Und die Rede darüber ist, dass gesagt wird: Es gab unter den Altvorderen (Salaf) der drei Generationen keinen Streit darüber, dass gesagt wird: Wahrlich, das Pronomen bezieht sich auf Gott, denn es ist weit verbreitet über zahlreiche Wege von einer Anzahl der Gefährten, möge Gott mit ihnen zufrieden sein, und der Kontext aller Hadithe weist darauf hin.“ Ende des Zitats.

Ich sage: So ist der Bezug des Pronomens auf den Allerbarmer in diesem Hadith ein Konsens der Ahl al-Sunna wal-Ǧamāʿa, dem niemand widersprach außer der Ǧahmiyya, welche die Eigenschaften außer Kraft setzen, und dies geschah nach dem Ablauf der drei vorzüglichen Generationen, wie Ibn Taymiyya, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, in „Bayān al-Talbīs“ (6/376) sagte: „Als sich die Ǧahmiyya im dritten Jahrhundert ausbreitete, ließ eine Gruppe das Pronomen darin sich auf einen anderen als Gott, den Erhabenen, beziehen.“ Ende des Zitats.

Und deshalb verschärfte sich die Ablehnung der Ahl al-Sunna wal-Ǧamāʿa gegenüber demjenigen, der diesen Hadith einer Auslegung unterzog und das Pronomen darin auf Adam, Friede sei auf ihm, oder auf den Geschlagenen bezog, und sie schrieben ihn der Neuerung und der Ǧahmiyya zu.

  • Der Imam der Ahl al-Sunna wal-Ǧamāʿa, der Imam Aḥmad bin Ḥanbal, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, sagte: „Wer sagt: Wahrlich, Gott erschuf Adam nach dem Bild Adams; so ist er dschahmitisch.“

[Überliefert von al-Ḫallāl in „al-Sunna“, wie in „Ṭabaqāt al-Ḥanābila“ (1/93)]

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