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إثبات الحَدِّ للدَّشْتِيِّ - ت عادل آل حمدان
مجلد 1 · صفحة 236

الترجمة · DE

auf seinem Pferd, stieß sie an, warf sie auf ihr Gesicht und warf den Korb von ihrem Kopf. Da stand sie auf, sprach die Rückkehrformel (Istirdschaʿ) und blickte ihm nach, während sie zu ihm sagte: (Wehe dir, wenn sich der König auf Seinen Schemel (Kursī) setzt; dann wird Er für den Unterdrückten Vergeltung am Unterdrücker üben).

Dschābir sagte: Da blickte ich zum Gesandten Gottes, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, und wahrlich, seine Tränen auf seinem Bart waren wie Perlen (1). Dann sagte der Gesandte Gottes, Friede und Segen Gottes seien auf ihm: „Gott heiligt keine Gemeinschaft, in der der Unterdrückte nicht sein Recht vom Unterdrücker nimmt, ohne dabei ins Stottern zu geraten“ (2). [24/a]

Dies ist ein einzelner (gharīb) Hadith aus dem Hadith von Sufyān bin ʿUyaina; ich weiß nicht, dass ihn jemand anderes als Makkī bin ʿAbd Allāh überliefert hat (3).

الحواشي

  • (1) Al-Ǧumān: Das sind kleine Perlen, und es wurde gesagt: Körner, die aus Silber in der Form von Perlen gefertigt werden. [„al-Maǧmūʿ al-Muġīṯ“ von Ibn al-Madīnī (1/356)].
  • (2) Mit einem Fatha auf dem Tāʾ, das heißt: ohne dass ihn ein Schaden trifft, der ihn beunruhigt und stört. [„Tāǧ al-ʿArūs“ (20/394)].
  • (3) Den Hadith von Ǧābir b. ʿAbd Allāh, möge Gott mit ihnen zufrieden sein, überliefert jeder von: 1. Abū al-Zubair al-Makkī, und von Abū al-Zubair al-Makkī überliefert ihn jeder von: a) Sufyān b. ʿUyaina: Und von ihm überliefert ihn: Makkī b. ʿAbd Allāh al-Ruʿainī, und er hat ihn als Einziger überliefert. Al-ʿUqailī überlieferte ihn in „al-Ḍuʿafāʾ“ (4/257), und al-Ṭabarānī in „al-Awsaṭ“ (6555), und von ihm Abū Nuʿaim in „Maʿrifat al-Ṣaḥāba“ (1435), und Ibn Ǧumaiʿ überlieferte ihn in seinem „Muʿǧam“ (118), und über seinen Weg al-Ḍiyāʾ in „al-Muḫtāra“, und von ihm: al-Daštī, wie bereits vorangegangen ist. Al-ʿUqailī sagte: Makkī von Ibn ʿUyaina, sein Hadith ist nicht bewahrt, und er ist nur durch ihn bekannt. Al-Ṭabarānī sagte: Niemand überlieferte diesen Hadith von Sufyān b. ʿUyaina außer Makkī b. ʿAbd Allāh. Al-Ḍiyāʾ sagte: Einzeln (Ġarīb) als Hadith von Sufyān b. ʿUyaina, ich kenne niemanden, der ihn überlieferte, außer Makkī. Und al-Ḏahabī erwähnte in „al-Mīzān“ (4/179) in der Biografie von Makkī b. ʿAbd Allāh diesen

العربية (المصدر)

على فرس له، فزَحَمها، فألقاها لوجهها، وألقى المِكْتَلَ عن رأسـها، فاسترجَعَت قائمةً، وأتبعته النظر وهي تقول لـه: (الويـل لـك إذا جلس المَلِكُ على كرسيه؛ فاقتص للمظلوم من الظالـم).

قال جـابر: فنظـرت إلى رسـول الله ﷺ، وإن دموعـه عـلى لحيته كالجُمَان(١)، ثم قال رسول الله ﷺ: «لا قدَّسَ اللهُ أمةً لـم يأخذ المظلوم حقه من الظالم غير مُتَعْتَعٍ»(٢). [٢٤/أ]

هذا حديث غريب من حديث سفيان بن عيينة، لا أعلم رواه غير مكيّ بن عبد الله(٣).

الحواشي

(١) الجُمـان: هو اللؤلؤ الصغار، وقيل: حَبٌّ يُتخذ من الفضة أمثال اللؤلؤ.
[«المجموع المغيث» لابن المديني (٣٥٦/١)].

(٢) بفتح التاء، أي: من غير أن يصيبه أذى يقلقه ويزعجه. [«تاج العروس» (٣٩٤/٢٠)]

(٣) حديث جابر بن عبد الله رضي الله عنهما يرويه كل من:

١- أبي الزبير المكي، ويرويه عن أبي الزبير المكي كل من:

أ - سفيان بن عيينة: ويرويه عنه: مكي بن عبد الله الرُّعيني، وقد تفرد به.

رواه العقيلي في «الضعفاء» (٢٥٧/٤)، والطبراني في «الأوسط» (٦٥٥٥)،

وعنه أبو نعيم في «معرفة الصحابة» (١٤٣٥)، ورواه ابن جميع في «معجمه» (١١٨)، ومن طريقه الضياء في «المختارة»، وعنه: الدشتي كما تقدم.

قال العقيلي: مكي عن ابن عيينة حديثه غير محفوظ، ولا يُعرف إلا به.

قال الطبراني: لم يرو هذا الحديث عن سفيان بن عيينة إلا مكي بن عبد الله.

قال الضياء: غريب من حديث سفيان بن عيينة، لا أعلم رواه غير مكي.

وذكر الذهبي في «الميزان» (١٧٩/٤) في ترجمة مكي بن عبد الله هذا =

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