Und es ist seltsam, dass der Herausgeber ad-Daštī, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, den Hanafiten zuschrieb! Die Nichtigkeit dessen ist nicht verborgen, denn der Verfasser hat in diesem seinem Buch sehr viel von den Imamen der Hanbaliten zitiert, und er hat von keinem der Imame der Hanafiten zitiert, und er hat sie in diesem seinem Buch überhaupt nicht erwähnt. Daher ist es nicht möglich, ihn ihnen zuzuschreiben, insbesondere da die Aussagen der Hanafiten in den Kapiteln der Sunna und der Aqida gering sind, und die meisten von ihnen, die in diesen Kapiteln sprachen, dem Weg der Aschʿariten, Kullābiten und Māturīditen folgten.
4 - „Ein Teil (Juzʾ) über den Befehl, das Gedenken (Dhikr) leise zu vollziehen“. (Dies sagte Ibn Nāṣir).
5 - Er erwähnte in seinem Buch „Das Verbot von Tanz und Gesang (an-Nahy ʿan ar-Raqṣ wa-as-Samāʿ)“, dass er an den Richter von Ḥamāh schrieb, als Widerlegung der Sufis bezüglich ihrer Beweisführung mit dem Hadith von ʿĀʾiša, möge Gott mit ihr zufrieden sein, über die Erlaubtheit des Gesangs.
Die Aussagen der Gelehrten über ihn:
Der Kopist seines Buches „Ithbāt al-Ḥadd“ sagte:
(Es berichtete uns der Scheich, der Imam, der Gelehrte, der Hadith-Meister (Ḥāfiẓ), der Mufti, der Erklärer der Problematiken, der Einzigartige seiner Zeit, der Meister der Hadith-Meister, der durch die Religion Gottes Unterstützte, der zu Gott Rufende, das Schwert der Sunna und der Muslime, der Unterdrücker der Neuerer, der Helfer der Religion: Abū Muḥammad, Maḥmūd b. Abī al-Qāsim b. Badrān b. Ayyān al-Ānamī ad-Daštī)
Und ad-Dimyāṭī erwähnte ihn in seinem „Muʿjam aš-Šuyūkh“ und sagte: (Der Asket).
Und Jamāl ad-Dīn Abū al-Maḥāsin Yūsuf b. Taghrī Bardī sagte über ihn:
ومن الغريب أن المحقّق نسب الدشتي رحمه الله إلى الأحناف! ولا يخفى بطلان ذلك، والمُصنِّف في كتابه هذا قد أكثر النقل عن أئمة الحنابلة، ولم ينقل عن أحد من أئمة الأحناف، ولم يذكرهم أصلاً في كتابه هذا، فلا يمكن نسبته إليهم وخاصة أن كلام الأحناف في أبواب السُّنة والاعتقاد قليل، وغالب من تكلم منهم في هذه الأبواب سار على طريقة الأشاعرة والكُلابية والماتريدية.
٤ - «جزء في الأمر بإخفاء الذِّكْر». (قاله ابن ناصر).
٥ - ذكر في كتابه «النَّهي عن الرَّقص والسَّماع» أنَّه أرسل إلى قاضي حماة في الرَّدِّ على الصُّوفية في استدلالهم بحديث عائشة رضي الله عنها في إباحة الغناء.
أقوال أهل العلم فيه:
قال ناسخ كتابه في «إثبات الحد»:
(حدثنا الشيخ، الإمام، العالم، الحافظ، المفتي، موضح المشكلات، أوحد زمانه، سيد الحفاظ، المؤيد بدين الله، الدَّاعي إلى الله، سيف السُّنة والمسلمين، قامع المبتدعين، ناصر الدِّين: أبو محمد، محمود بن أبي القاسم بن بدران بن أيان الأنمي الدَّشْتي)
وذكره الدمياطي في «مُعجم شيوخه»، وقال: (الزَّاهد).
وقال عنه جمال الدين أبو المحاسن يوسف بن تغري بردي: