sowie Abū Aḥmad al-ʿAssāl im Buch „Al-Maʿrifa“, wie in „Al-ʿUluww“ (1-57) von al-Dhahabī, und al-Marwazī in „Taʿẓīm Qadr al-Ṣalāt“ (265) aus dem Hadith von Anas, möge Gott mit ihm zufrieden sein, jedoch ohne den Wortlaut: (das Sitzen).
Und ihr Wortlaut ist: „Dann wird mir geöffnet, und ich komme zu meinem Herrn, während Er auf Seinem Thron oder auf Seinem Schemel ist – Ḥammād zweifelte –; da falle ich in Niederwerfung.“
Und sein Wortlaut ist: „Dann gelange ich zum Tor des Paradieses und bitte um Einlass, da wird gesagt: Wer ist das? Da sage ich: Aḥmad. Da wird mir geöffnet, und ich gelange zu meinem Herrn, während Er auf Seinem Schemel ist; da falle ich in Niederwerfung.“
Und in seiner Überlieferungskette ist ʿAlī bin Zaid bin Dschudʿān, und in ihm ist Schwäche.
Aḥmad (3/459) überlieferte ihn, sowie al-Buchārī in seinem „Ṣaḥīḥ“ (Buch des Wissens) (Kapitel über das Ausziehen auf der Suche nach Wissen) als Muʿallaq in bestimmter Form, und in „Al-Adab al-Mufrad“ (970), und Ibn Abī ʿĀṣim in „Al-Āḥād wa-al-Mathānī“ (2034), und al-Rūyānī in seinem „Musnad“ (2/471), und al-Ḥākim in seinem „Mustadrak“ (4/574).
Und al-Ṭabarānī überlieferte ihn in „Musnad al-Schāmiyyīn“ (156) in ausführlicher Form.
Ibn Ḥadschar sagte in „Al-Fatḥ“ (1/174): Seine Überlieferungskette ist brauchbar.
Und seine Aussage: „dann setzt sich Gott auf Seinen Schemel“ findet sich als Wortlaut nur bei al-Rūyānī in seinem „Musnad“.