Einige Gelehrte sagten: Vielleicht meinte er mit dem „Mangel an Vorzüglichkeit“ (naqṣ al-faḍīla) den Mangel an weltlichen Rängen, Ämtern und äußerem Ansehen; und dies ist etwas, das seine Ehre und seinen Vorzug nur noch mehrt!
Was jedoch das Unvermögen betrifft, die Gegner zum Schweigen zu bringen, so geht diese Einschätzung eher auf ad-Ḏahabī zurück als auf ad-Daštī [selbst], denn er [ad-Ḏahabī] beschrieb ihn schließlich als einen der Gelehrten!
Sein Buch über die „Bestätigung der Grenze“ (Iṯbāt al-Ḥadd) zeugt von der Stärke seiner Beweisführung; doch die Leute der Sunna (Ahl as-Sunna) sind keine Anhänger der spekulativen Theologie (Kalām), des Disputierens oder der Streitsucht, sondern vielmehr Leute der Sunna, der Überlieferung (Aṯar) und der Nachfolge (Ittibāʿ).
Wie Imam Aḥmad – möge Allah ihm barmherzig sein – sagte: „An jenem Tag begann Barġūṯ [einer der Ǧahmiten] zu sagen: ‚Der Körper‘ (al-ǧism) und dies und jenes, und er sprach Worte, die ich nicht verstand. Da sagte ich: ‚Ich kenne das nicht und weiß nicht, was das ist; ich weiß nur, dass Er Einer (Aḥad) und der Ewige (Ṣamad) ist, Dem nichts gleicht und Der keinen Ebenbürtigen hat, und Er ist so, wie Er Sich Selbst beschrieben hat.‘ Da schwieg er mir gegenüber.“ [Al-Ibāna al-Kubrā (2489), in meiner Edition].
Sein Ableben:
Er verstarb – möge Allah ihm barmherzig sein – am Montag zum Sonnenuntergang des einundzwanzigsten Raǧab im Jahre 665 n. H. im Großen Chān Masrūr in Kairo. Er wurde am Fuße des Muqaṭṭam-Berges nahe dem Grab des Ḥāfiẓ ʿAbd al-Ġanī al-Maqdisī beigesetzt. Er war über sechzig Jahre alt – so berichtete es ad-Dimyāṭī, und Ähnliches findet sich bei ad-Ḏahabī.