al-Bāqillānī unterstützte die Aussage von Ǧahm in der Abhandlung des Glaubens, in der Nachfolge von Abū l-Ḥasan al-Aschʿarī, und ebenso die meisten seiner Gefährten. Ende des Zitats.
Und er sagte ebenfalls (7/582): Und durch dies und anderes wird die Verderbtheit der Aussage von Ǧahm und al-Ṣāliḥī und derjenigen, die ihnen im Glauben folgten, deutlich, wie al-Aschʿarī in der bekannteren seiner beiden Aussagen, und die meisten seiner Gefährten, sowie eine Gruppe der späteren Gefährten von Abū Ḥanīfa wie al-Māturīdī und ähnliche, da sie ihn zu einer bloßen Bestätigung im Herzen machten, in der die Diener gleich sind. Ende des Zitats.
Sie sagten: Und wenn die Handlungen in den Hadithen als Glaube bezeichnet werden, dann metaphorisch, nicht wörtlich.
Und die Rechtsschule der Leute der Sunna und der Gemeinschaft ist: Dass der Glaube Bestätigung mit dem Herzen, Aussage mit der Zunge und Handlung mit den Körperteilen ist. Und eine Gruppe der Gelehrten hat denjenigen zum Ungläubigen erklärt, der die Handlung aus dem Glauben ausschließt. Ende des Zitats.
Ich sage: Und zur Ungläubigkeitserklärung der Leute der Sunna gegenüber demjenigen, der dieser Rechtsschule folgt, gehört:
Imam Aḥmad, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, sagte: ... Die Ǧahmiyya sagt: Wenn er seinen Herrn mit seinem Herzen erkennt, auch wenn seine Körperteile nicht handeln; und dies ist Unglaube. Iblīs hat seinen Herrn erkannt, so sagte er: {Mein Herr, darum, dass Du mich in die Irre hast gehen lassen} [al-Ḥiǧr:39]. [„al-Sunna“ von al-Ḫallāl (980)]
Und Wakīʿ, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, sagte: Die Ǧahmiyya sagte: Die Erkenntnis mit dem Herzen über das, was von Gott kam, genügt anstelle von Aussage und Handlung; und dies ist Unglaube. [„al-Sunna“ von ʿAbd Allāh (399)]
Und al-Marwazī, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, sagte in „Taʿẓīm Qadr al-Ṣalāh“ (2/700): Und die gesamte Murǧiʾa hat sich mit uns darin geeinigt, dass das Bekenntnis mit der Zunge zum Glauben gehört, außer einer Gruppierung der Ǧahmiyya, die bei uns und bei der Murǧiʾa ungläubig wurde durch ihre Behauptung, dass der Glaube nur die Erkenntnis sei... usw.
Und ebenso erklärte sie Abū ʿUbaid al-Qāsim b. Sallām, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, in seinem Buch „al-Īmān“ für ungläubig (Kapitel über denjenigen, der den Glauben zur Erkenntnis mit dem Herzen macht, auch wenn es keine Handlung gibt).
الباقلاني نصرَ قول جهم في مسألة الإيمان متابعةً لأبي الحسن الأشعري وكذلك أكثر أصحابه. اهـ
وقال أيضًا (٧/ ٥٨٢): وبهذا وغيره يتبين فساد قول جهم والصالحي ومن اتبعهما في الإيمان كالأشعري في أشهر قوليه، وأكثر أصحابه، وطائفة من متأخري أصحاب أبي حنيفة كالماتريدي ونحوه، حيث جعلوه مجرد تصديق في القلب يتساوى فيه العباد. اهـ
- وقال الشيخ عبد الله بن عبد الرحمن أبا بطين رَحِمَهُ اللهُ في «الرسائل والمسائل النجدية» (٢/ ١٧٦-١٧٧): ومذهب الأشاعرة: أن الإيمان مجرد التصديق، ولا يدخلون فيه أعمال الجوارح.
قالوا: وإن سُمِّيت الأعمال في الأحاديث إيمانًا فعلى المجاز لا على الحقيقة.
ومذهب أهل السُّنة والجماعة: أن الإيمان تصديق بالقلب، وقول باللسان، وعمل بالجوارح، وقد كفَّر جماعة من العلماء من أخرج العمل عن الإيمان. اهـ
قلت: ومن تكفير أهل السُّنة لمن ذهب هذا المذهب:
قال الإمام أحمد رَحِمَهُ اللهُ: .. الجهمية تقول: إذا عرف ربه بقلبه، وإن لم تعمل جوارحه؛ وهذا كفر، إبليس قد عرف ربه، فقال: ﴿رَبِّ بِمَا أَغْوَيْتَنِي﴾ [الحجر: ٣٩]. [«السُّنة» للخلال (٩٨٠)]
- وقال وكيع رَحِمَهُ اللهُ: قالت الجهمية: المعرفةُ بالقلب بما جاء من عند الله يجزئُ من القول والعمل؛ وهذا كفر. [«السُّنة» لعبد الله (٣٩٩)]
- وقال المروَزِي رَحِمَهُ اللهُ في «تعظيم قدر الصلاة» (٢/ ٧٠٠): وقد جامعتنا في هذا المرجئة كلها على أن الإقرار باللسان من الإيمان إلَّا فرقة من الجهمية كفرت عندنا وعند المرجئة بزعمهم أن الإيمان هو المعرفة فقط ..إلخ
وكذا كفَّرهم أبو عُبيد القاسم بن سلَّام رَحِمَهُ اللهُ في كتابه «الإيمان» (باب من جعل الإيمان المعرفة بالقلب وإن لم يكن عمل).
٣- نفيهم علو الله تعالى على خلقه. =