der Herr der Welten, der Gott von Mūsā, eine Leugnung des Herrn der Welten ist, und weil Er im Himmel ist, war dies gewaltiger als der Polytheismus der Polytheisten, die dies anerkannten und neben Ihm andere Götter anbeteten. Ende des Zitats.
Es ist bereits (S. 170) die Übertragung der Aussage von Ibn Taimiyya – möge Gott Erbarmen mit ihm haben – vorausgegangen, dass die Abhandlung der Erhabenheit Gottes über Seine Schöpfung zu den Angelegenheiten gehört, die notwendigerweise von der Religion bekannt sind.
Und der Sheikh Sulaimān b. Saḥmān – möge Gott Erbarmen mit ihm haben – sagte: Die Abhandlung der Erhabenheit Gottes über Seine Schöpfung, Seines Erhebens über Seinen Thron und der Bestätigung der Eigenschaften Seiner Vollkommenheit und der Attribute Seiner Erhabenheit gehört zu den klaren, offensichtlichen Abhandlungen und zu dem, was notwendigerweise von der Religion bekannt ist. Denn Gott hat dies in Seinem Buch und auf der Zunge Seines Gesandten verdeutlicht. Wer also die koranischen Verse und die prophetischen Hadithe hört, gegen den ist der Beweis erbracht, selbst wenn er sie nicht versteht. Wenn er zu denjenigen gehört, die den Koran lesen, so ist die Angelegenheit noch gewaltiger und verheerender, insbesondere wenn er sich widersetzt und behauptet, dass das, worauf er sich befindet, die Wahrheit sei und dass der Koran dies nicht mit einer heilenden, ausreichenden Darlegung verdeutlicht habe. Der Unglaube eines solchen ist klarer als die Sonne am helllichten Tag, und niemand, der den Islam, seine Urteile und seine Grundlagen kennt, zögert hinsichtlich seines Unglaubens. Ende des Zitats.
[Aus dem Buch: „Konsens der Leute der prophetischen Sunna über die Erklärung der leugnenden Dschahmiten zu Ungläubigen“ (S. 117)]
Auch wenn die Asch'ariten offensichtlich sagen: „Der Koran ist die Rede Gottes“, so meinen sie damit die innere Rede, welche ein Ausdruck für die Rede Gottes, des Erhabenen, ist, und diese besteht weder aus Buchstaben noch aus Lauten. Und diese Aussage, die in der Realität keine Existenz hat, ist exakt die Aussage der Dschahmiten, welche die Rede Gottes, des Erhabenen, leugnen. Der einzige Unterschied ist, dass die Dschahmiten dies explizit äußerten, während die Asch'ariten dies verbargen.
Ibn Taimiyya – möge Gott Erbarmen mit ihm haben – sagte in „al-Istiqāma“ (1/212): Es gibt keine Meinungsverschiedenheit unter den Menschen, dass der Erste, der diese Aussage im Islam als Neuerung hervorbrachte – das heißt die innere Rede –, Abū Muḥammad ʿAbdullāh b. Saʿīd b. Kullāb al-Baṣrī war, und ihm folgten darin Abū al-Ḥasan al-Aschʿarī und diejenigen, die ihren Weg unterstützten... etc.
Al-Sijzī – möge Gott Erbarmen mit ihm haben – sagte in seiner „Epistel an die Leute von Zabīd“ (S. 137), während er die Übereinstimmung der Asch'ariten mit den Mu'taziliten in der Abhandlung des Korans darlegt:
Die Mu'taziliten sagten: Die Suren und Verse sind erschaffen, und sie sind ein wundergleicher Koran.
Und al-Aschʿarī sagte: Der Koran ist die Rede Gottes, gepriesen sei Er, und die Suren und Verse sind nicht die Rede Gottes,