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إثبات الحَدِّ للدَّشْتِيِّ - ت عادل آل حمدان
مجلد 1 · صفحة 285

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الحواشي

  • Und al-Bayjūrī sagte in seiner „Erklärung zur Jawharat al-Tawḥīd“: Und die Rechtsschule (Madhhab) der Leute der Sunna [gemeint sind die Aschʿariten] ist, dass der Koran im Sinne der inneren Rede nicht erschaffen ist. Was jedoch den Koran im Sinne des Wortlauts betrifft, den wir lesen, so ist er erschaffen. Es ist jedoch unzulässig zu sagen: (Der Koran ist erschaffen), wenn man damit den Wortlaut meint, den wir lesen, außer im Kontext des Lehrens; denn es könnte den Anschein erwecken, dass der Koran im Sinne Seiner – Erhaben ist Er – Rede erschaffen sei, und deshalb haben sich die Imame davon zurückgehalten, von der Erschaffenheit des Korans zu sprechen. [Ende des Zitats]

Und die großen Imame ihrer Späteren haben explizit erklärt, dass die Meinungsverschiedenheit zwischen ihnen und den Muʿtaziliten bezüglich des Korans lediglich eine verbale Meinungsverschiedenheit ist, und gäbe es nicht die Befürchtung der Weitschweifigkeit, hätte ich ihre Aussagen dazu zitiert.

Und die Imame der Sunna haben denjenigen des Unglaubens bezichtigt (Takfīr), der die Realität der Rede Gottes – Erhaben ist Er – leugnet und sagt: dass der Koran ein Ausdruck und eine Wiedergabe der Rede Gottes sei und nicht aus Buchstabe und Stimme bestehe, selbst wenn er äußerlich sagt, dass er die Rede Gottes sei, aus Gründen der Täuschung und Verschleierung, denn maßgeblich sind die Realitäten, nicht die Namen.

Und zu denjenigen, die explizit den Unglauben (Kufr) dessen erklärten, der glaubt, dass der Koran ein Ausdruck und eine Wiedergabe der Rede Gottes – mächtig und erhaben ist Er – sei, gehören:

1- Ibn Baṭṭa, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, in „al-Ibāna al-Kubrā“ (2214), wo er sagte: Und wisst, möge Gott Erbarmen mit euch haben, dass eine Gruppe der Dschahmiten durch die List ihrer Herzen, die Bösartigkeit ihrer Ansichten und die Hässlichkeit ihrer Neigungen glaubte, dass der Koran erschaffen sei. So umschrieben sie dies mit einer Neuerung, die sie erfanden, als Täuschung und Blendwerk für die Allgemeinheit, damit ihr Unglaube verborgen bleibe und ihre Häresie für denjenigen unklar werde, dessen Wissen gering und dessen Verstand schwach ist. So sagten sie: Der Koran, mit dem Gott sprach und den Er aussprach, ist die Rede Gottes, unerschaffen, und dies, was wir rezitieren und mit unseren Zungen lesen und in unsere Exemplare schreiben, ist nicht der Koran, der die Rede Gottes ist; dies ist eine Wiedergabe davon, also ist das, was wir lesen, eine Wiedergabe davon. [Ende des Zitats]

2- al-Lālakāʾī, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, in „Iʿtiqād Ahl al-Sunna“ (2/330), wo er sagte: Der Kontext dessen, was die Verse aus dem Buch Gottes – Erhaben ist Er – belegen, und was vom Gesandten Gottes, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, den Gefährten und den Nachfolgern überliefert wurde, dass Gott den Koran in Wirklichkeit gesprochen hat, und dass Er ihn auf Muḥammad, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, herabgesandt hat, und ihm befohlen hat, damit herauszufordern und die Menschen dazu aufzurufen, und dass er in Wirklichkeit der Koran ist, rezitiert in den Gebetsnischen, geschrieben in den Exemplaren, bewahrt in den Brüsten der Männer, keine Wiedergabe und kein Ausdruck für einen Koran, und er ist

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