ein Ausdruck, mit dem es ausgedrückt wird, so wie man sich für jemanden ausdrückt, der weder artikuliert noch spricht, wie ein Stummer oder Unfähiger... Und dieser Sprecher wundert sich über das Aufstellen der Meinungsverschiedenheit zwischen ihnen und den Mu'taziliten und sagte: Was wir von der in der Seele bestehenden Bedeutung bestätigen, gehört zur Gattung des Wissens und des Willens, und die Mu'taziliten streiten diesbezüglich nicht mit uns. Das Äußerste in dieser Angelegenheit ist, dass wir es Rede nennen und sie es Wissen und Willen nennen. Was jedoch diese arabische Anordnung betrifft, die aus Buchstaben, Wörtern, Suren und Versen besteht, so sind wir und sie uns einig, dass sie erschaffen ist, aber sie nennen sie Koran, und wir sagen: Es ist ein Ausdruck für den Koran oder eine Wiedergabe davon.
Betrachte also diese Brüderlichkeit zwischen diesen und den Mu'taziliten, über deren Unglaube die Altvorderen (Salaf) sich einig waren, und dass sie die Mu'taziliten in der Entleerung (Ta'til) noch übertroffen haben. Ende des Zitats. [„Muchtasar as-Sawa'iq“ (4/1381-1382)]
Die Überlieferung von den Imamen der späteren Asch'ariten über die Leugnung von Buchstabe und Stimme in der Rede Gottes, des Erhabenen, ist massenhaft überliefert (Mutawatir). Sie bestätigen eine Rede, die in der Existenz keine Realität besitzt, und es ist eine Rede ohne Buchstabe und ohne Stimme. Vielmehr ist es eine innere Rede, wie ihre Aussage über den Koran kurz zuvor vorangegangen ist.
As-Sidschzi, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, sagte in seinem „Sendschreiben an die Leute von Zabid“ (S. 137) (Darlegung ihrer Übereinstimmung mit den Mu'taziliten in vielen Fragen der Grundlagen und dass sie diese an Hässlichkeit und Verdorbenheit der Aussage in einigen davon noch übertreffen): Die Mu'taziliten sagten: Es ist nicht erlaubt, dass das Wesen Gottes mit der Rede beschrieben wird, und es gibt keine Rede außer dem, was Buchstabe und Stimme ist.
Und al-Asch'ari sagte: Es ist verpflichtend, Sein Wesen, gepriesen sei Er, mit der Rede zu beschreiben, und dies ist weder mit Buchstabe noch mit Stimme. So leugnete er, was die Mu'taziliten leugneten, und bestätigte, was nicht begreiflich ist. Er zeigt also einen Widerspruch zu ihnen, stimmt ihnen aber in der Wurzel/Prinzip überein. Ende des Zitats.
Und ihre Aussagen über die Leugnung von Buchstabe und Stimme sind zahlreich, und dass Gott, der Erhabene, als Er zu Musa, Friede sei auf ihm, sprach, nicht mit einer Stimme sprach, die Musa, Friede sei auf ihm, von Ihm hörte. Und dazu gehört:
Al-Baqillani sagte in „al-Insaf“: Und es ist nicht erlaubt, dass auf Seine Rede irgendetwas von den Anzeichen der Entstehung, aus Buchstabe und Stimme, angewendet wird. Ende des Zitats.
Al-Bayhaqi sagte in „al-Asma' wa-s-Sifat“ (2/28-29): ... Und der Schöpfer, erhaben ist
عبارة عُبِّر بها عنه كما يُعبَّر عن الذي لا ينطق ولا يتكلم من أخرس أو عاجز .. ويعجب هذا القائل من نصب الخلاف بينهم وبين المعتزلة، وقال: ما نثبته نحن من المعنى القائم بالنفس فهو من جنس العلم والإرادة، والمعتزلة لا تنازعنا في ذلك، وغاية ما في الباب أنا نحن نسميه كلامًا، وهم يسمونه علمًا وإرادة، وأما هذا النظم العربي الذي هو حروف وكلمات وسور وآيات، فنحن وهم متفقون على أنه مخلوق، لكن هم يسمونه قرآنًا، ونحن نقول: هو عبارة عن القرآن، أو حكاية عنه.
فتأمل هذه الأخُوّة التي بين هؤلاء وبين المعتزلة الذين اتفق السلف على تكفيرهم، وأنهم زادوا على المعتزلة في التعطيل. اهـ
[«مختصر الصواعق» (٤/ ١٣٨١-١٣٨٢)]
٥- نفيهم الحرف والصوت في كلام الله تعالى.
تواتر النقل عن أئمة متأخري الأشاعرة في نفي الحرف والصوت في كلام الله تعالى، فهم يثبتون كلامًا لا حقيقة له في الوجود، وهو كلام بلا حرفٍ ولا صوت، وإنما هو كلام نفسي كما تقدم قريبًا قولهم في القرآن.
قال السِّجزي رحمه الله في «رسالته إلى أهل زبيد» (ص ١٣٧) (بيان موافقتهم للمعتزلة في كثير من مسائل الأصول، وأنهم زائدون عليهم في القبح، وفساد القول في بعضها): قالت المعتزلة: لا يجوز أن توصف ذات الله بالكلام، ولا كلام إلَّا ما هو حرف وصوت.
وقال الأشعري: يجب وصف ذاته سبحانه بالكلام، وليس ذلك بحرفٍ ولا صوت، فنفى ما نفته المعتزلة، وأثبت ما لا يُعقل، فهو مُظهرٌ خلافَهم، موافق لهم في الأصل. اهـ
وأقوالهم كثيرة في نفي الحرف والصوت، وأن الله تعالى لما كلم موسى عليه السلام لم يتكلم بصوت سمعه منه موسى عليه السلام، ومن ذلك:
١- قال الباقلاني في «الإنصاف»: ولا يجوز أن يطلق على كلامه شيء من أمارات الحَدَث من حرف وصوت. اهـ
٢- قال البيهقي في «الأسماء والصفات» (٢/ ٢٨-٢٩): .. والباري جل =