Scheich al-Islam Ibn Taimiyya (möge Allah ihm barmherzig sein) sagte in »Bayān Talbīs al-Ǧahmiyya« (2/604–629) und (3/3–49):
Abū Saʿīd ʿUṯmān ibn Saʿīd ad-Dārimī sagte in seinem Buch, das er »Naqḍ ʿUṯmān ibn Saʿīd ʿalā al-Marīsī al-Ǧahmī al-ʿAnīd fī-mā iftarā ʿalā Allāh Taʿālā fī at-Tawḥīd« (Widerlegung des ʿUṯmān ibn Saʿīd gegen den hartnäckigen Jahmiten al-Marīsī bezüglich dessen, was er gegen Allah, den Erhabenen, über den Monotheismus erdichtet hat) nannte; er sagte darin:
(Kapitel über die Grenze und den Thron)
Und der Opponent behauptete zudem: (Dass Er keine Grenze [ḥadd], kein Ziel [ġāya] und kein Ende [nihāya] habe).
Er sagte: Dies ist die Grundlage, auf der Jahm all seine Irrlehren aufbaute und aus der er seine Trugschlüsse ableitete.
Es ist eine Aussage, von der uns nicht überliefert wurde, dass Jahm darin von irgendjemandem aus der Weltgeschichte zuvorgekommen wurde.
Da sagte einer seiner Gesprächspartner zu ihm: Ich habe deine Absicht erkannt, o du Nicht-Araber [Aʿǧamī]; du meinst, dass Allah, der Erhabene, „Nichts“ sei. Denn die gesamte Schöpfung hat erkannt, dass es nichts gibt, worauf die Bezeichnung „Sache“ [šayʾ] zutrifft, ohne dass es eine Grenze, ein Ziel und eine Eigenschaft besäße, und dass das „Nichts“ weder Grenze, Ziel noch Eigenschaft hat.
Eine Sache ist somit unweigerlich stets beschrieben, und nichts wird ohne Grenze und Ziel beschrieben. Deine Aussage: (Er hat keine Grenze), bedeutet: Er ist nichts.
Abū Saʿīd sagte: Allah, der Erhabene, hat eine Grenze, die außer Ihm niemand kennt, und es ist niemandem gestattet, sich für Seine Grenze ein Ende in seiner Vorstellung auszumalen; vielmehr glauben wir an die Grenze und überlassen das Wissen darüber Allah, dem Erhabenen. Auch für Seinen Ort gibt es eine Grenze, und Er ist über Seinem Thron über Seinen Himmeln; dies sind folglich zwei Grenzen.
Er sagte: Und Ibn al-Mubārak wurde gefragt: Woran erkennen wir unseren Herrn?
قال شيخ الإسلام ابن تيمية رحمه الله في «بيان تلبيس الجهمية» (٢/ ٦٠٤- ٦٢٩)، و (٣/ ٣- ٤٩):
قال أبو سعيد عثمان بن سعيد الدَّارميُّ في كتابه الذي سماه: «نقض عثمان بن سعيد على المريسي الجهمي العنيد، فيما افترى على الله تعالى في التوحيد» قال فيه:
(باب الحدِّ والعرش)
وادَّعى المعارض أيضًا: (أنه ليس له حدٌّ، ولا غايةٌ، ولا نهايةٌ).
قال: وهذا الأصل الذي بنى عليه جَهمٌ جميعَ ضلالاته، واشتقَّ منه أغلوطاته.
وهي كلمةٌ لم يبلغنا أنه سَبَقَ جهمًا إليها أحدٌ من العالمين.
فقال له قائل ممن يحاوره: قد علمتُ مُرادكَ أيُّها الأعجمي؛ تعني: أن الله تعالى لا شيء؛ لأن الخلق كلَّهم عَلِموا أنه ليس شيءٌ يقع عليه اسم الشيء إلَّا وله حدٌّ، وغايةٌ، وصفةٌ، وأن لا شيء ليس له حدٌّ، ولا غاية، ولا صِفة.
فالشيء أبدًا موصوفٌ لا محالة، ولا شيء يوصف بلا حدٍّ، ولا غايةٍ، وقولك: (لا حد له)
تعني: أنه لا شيء.
قال أبو سعيد: والله تعالى له حدٌّ لا يعلمه غيره، ولا يجوز لأحدٍ أن يتوهم لحدِّهِ غاية في نفسه؛ ولكن نؤمن بالحدِّ ونَكِلُ عِلْمَ ذلك إلى الله تعالى، ولمكانه أيضًا حدٌّ، وهو على عرشِهِ فَوْقَ سَمواته، فهذان حدَّان اثنان.
قال: وسُئِلَ ابن المبارك: بِمَ نَعرفُ رَبَّنا؟