So hat Gott, der Erhabene, Sich selbst mit Eigenschaften beschrieben, und Sein Gesandter, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, hat Ihn mit Eigenschaften beschrieben. Doch ihr, die ihr behauptet, von den Leuten der Sunna und des Hadith zu sein – ganz zu schweigen von den Dschahmiten und Mu'taziliten –, verneint sie manchmal und verfälscht ihre Textbelege, oder ihr macht sie zu etwas, das nur als Wunschdenken (Amānī) bekannt ist. Und diese beiden Dinge gehören zu dem, wofür Gott, der Erhabene, die Leute der Schrift vor uns getadelt hat.
Und manchmal bestätigt ihr sie mit einer Bestätigung, mit der ihr das verneint, was die Textbelege bestätigt haben, indem ihr behauptet, die Textbelege hätten es verneint, und ihr lasst von den Bedeutungen, auf die sie hingewiesen haben, das weg, woran es keinen Zweifel gibt, dass sie darauf hinweisen, zusammen mit dem, was in ihrer Vereinigung widersprüchlicher Dinge an Widerspruch zum klaren Verstand liegt.
So seid du und deine Imame in dem, wovon ihr sagt, dass ihr es bestätigt:
Entweder bestätigt ihr das, was ihr verneint, und vereint so zwischen Verneinung und Bestätigung!
Oder ihr bestätigt etwas, das weder in der äußeren Realität noch im Verstand eine Wahrheit hat!
Und diese Aussage treffen die Verneinenden und die Bestätigenden gegenüber diesen, wie zum Beispiel: al-Aschʿarī, al-Chaṭṭābī, der Richter (Qāḍī) Abū Yaʿlā und andere von den Gruppierungen.
Und diese Bestätigenden sagen: Wie konntet ihr euch selbst diese Zusätze in der Verneinung und dieses Versäumnis in der Bestätigung gegenüber dem, was das Buch und die Sunna verpflichtend gemacht haben, erlauben, während ihr den Imamen der Religion ihre Zurückweisung einer Neuerung verübelt habt, welche die Dschahmiten erfunden haben und deren Inhalt die Leugnung der Existenz des Herrn, des Erhabenen, und der Bestätigung Seiner Realität ist? Sie drückten dies mit einem Ausdruck aus, also bestätigten sie (die Imame) diesen Ausdruck, um die Bestätigung der Bedeutung deutlich zu machen, welche jene verneint hatten.
Und wo steht im Buch und in der Sunna, dass es verboten ist, das Falsche mit einem ihm entsprechenden Ausdruck zurückzuweisen?
فإن اللهَ تعالى وصف نفسَهُ بصفاتٍ، ووصفه رسولُه ﷺ بصفاتٍ، فكنتم أنتم الذين تزعمون أنكم مِنْ أهل السُّنة والحديث - دَع الجهمية والمعتزلة - تارة تنفونها وتحرِّفون نصوصها، أو تجعلونها لا تُعلَم إلَّا أماني، وهذان مما عابَ اللهُ تعالى به أهل الكتاب قبلنا.
وتارةً تُقِرُّونها إقرارًا تنفون معه ما أثبتته النُّصوص من أن تكون النصوص نفته، وتاركين من المعاني التي دَلَّت عليه ما لا ريب في دلالتها عليه، مع ما في جمعهم بين الأمور المتناقضة من مخالفة صريح المعقول.
فأنت وأئمتك في هذا الذي تقولون إنكم تثبتونه:
إما أن تثبتوا ما تنفونه فتجمعوا بين النَّفي والإثبات!
وإما أن تثبتوا ما لا حقيقة له في الخارج ولا في النَّفس!
وهذا الكلام تقوله النُّفاة والمثبتة لهؤلاء كمثل: الأشعري، والخطابي، والقاضي أبي يعلى، وغيرهم من الطَّوائف.
ويقول هؤلاء المُثبتة: كيف سَوَّغتم لأنفسكم هذه الزِّيادات في النَّفي وهذا التقصير في الإثبات على ما أوجبه الكتاب والسُّنة وأنكرتم على أئمة الدِّين رَدَّهم لبدعةٍ ابتدعها الجهمية مضمونها إنكار وجود الرَّب تعالى وثبوت حقيقته، وعبروا عن ذلك بعبارة، فأثبتوا تلك العبارة ليبينوا ثبوت المعنى الذي نفاه أولئك،
وأين في الكتاب والسُّنة أنه يحرم رَدُّ الباطل بعبارة مُطابقة له؟