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إثبات الحَدِّ للدَّشْتِيِّ - ت عادل آل حمدان
مجلد 1 · صفحة 33

الترجمة · DE

Erstens: Das Unvermögen eines jeglichen Geschöpfes, Ihn, gepriesen und erhaben sei Er, zu erfassen, wie Er sagte: {Die Blicke erfassen Ihn nicht, während Er die Blicke erfasst; und Er ist der Feinfühlige und Allkenner} (al-Anʿām: 103), und Sein Wort: {Sie aber umfassen Ihn nicht mit [ihrem] Wissen} (Ṭāhā: 110).

Zweitens: Die Verneinung des Wissens der Schöpfung über Seinen Hadd (Seine Begrenzung), gepriesen und erhaben sei Er; so kennt niemand außer Ihm selbst die Beschaffenheit (Kaifiyya) Seines Hadd.

Abū l-Qāsim at-Taimī al-Aṣbahānī (möge Allah ihm barmherzig sein) sagte: „Wenn die Absicht dessen, der sagt: ‚Er hat keinen Hadd‘, darin besteht, dass das Wissen der Geschöpfe Ihn nicht umfasst, so liegt er richtig. Wenn seine Absicht dabei jedoch ist, dass Allahs Wissen über Sich Selbst nicht umfassend sei, so ist er irregegangen. Oder wenn seine Absicht ist, dass Allah mit Seinem Wesen (bi-ḏātihī) an jedem Ort sei, so ist er ebenfalls irregegangen.“ [Die Quellenangabe folgt unter Nr. 4].

Zu jenen, von denen überliefert wurde, dass sie den Hadd sowohl negierten als auch bejahten, gehört Imam Aḥmad ibn Ḥanbal (möge Allah ihm barmherzig sein).

Šaiḫ al-Islām Ibn Taimiyya (möge Allah ihm barmherzig sein) sagte in „Bayān Talbīs al-Ǧahmiyya“ (1/433) – siehe hierzu auch seine Ausführungen in „Darʾ at-Taʿāruḍ“ (2/33–36) –, nachdem er die Worte von Imam Aḥmad (möge Allah ihm barmherzig sein) bezüglich der Negation des Hadd zitiert hatte:

„Diese Worte von Imam Abū ʿAbdallāh Aḥmad (möge Allah ihm barmherzig sein) verdeutlichen, dass er verneinte, dass die Diener Allah, den Erhabenen, oder Seine Eigenschaften mit einer Grenze (Hadd) definieren, sie mit einem Maß bemessen oder so weit gelangen könnten, dies zu beschreiben. Dies steht nicht im Widerspruch zu der vorangegangenen Feststellung, dass Er in Sich Selbst eine Begrenzung (Hadd) hat, die Er kennt und die kein anderer außer Ihm kennt, oder dass Er Sich Selbst beschreibt. Und so verhält es sich mit den Aussagen aller übrigen...“

العربية (المصدر)

الأول: عدم إحاطة شيء من المخلوقات به سبحانه وتعالى، كما قال:
﴿ لَّا تُدْرِكُهُ الْأَبْصَارُ وَهُوَ يُدْرِكُ الْأَبْصَارَ وَهُوَ اللَّطِيفُ الْخَبِيرُ ﴾ [الأنعام: ١٠٣]
وقوله: ﴿ وَلَا يُحِيطُونَ بِهِ عِلْمًا ﴾ [طه: ١١٠]

الثاني: نفي علم الخلق بحده سبحانه وتعالى، فلا يَعْلَم كيفية حده إلا هو سبحانه.

قال أبو القاسم التيمي الأصبهاني رحمه الله: إن كان غرض القائل بقوله: (ليس له حدٌّ): لا يحيط علم الخلق به؛ فهو مُصِيبٌ.
وإن كان غرضه بذلك: لا يحيط علم الله بنفسه؛ فهو ضالٌّ.
أو كان غرضه: أن الله في كل مكان بذاته؛ فهو أيضًا ضالٌّ. اهـ
[سيأتي تخريجه برقم (٤)]

وممن ورد عنه أنه نفى الحد وأثبته: الإمام أحمد بن حنبل رحمه الله.

قال شيخ الإسلام ابن تيمية رحمه الله في «بيان تلبيس الجهمية» (١/ ٤٣٣)، وانظر كلامه كذلك في «درء التعارض» (٢/ ٣٣-٣٦) - بعد أن نقل كلام الإمام أحمد رحمه الله في نفي الحد - قال:

(فهذا الكلام من الإمام أبي عبد الله أحمد رحمه الله يُبَيِّن أنه نفى أن العباد يحدُّون الله تعالى، أو صفاته بحدٍّ، أو يقدرون ذلك بقدرٍ، أو أن يبلغوا إلى أن يصفوا ذلك، وذلك لا ينافي ما تقدم من إثبات أنه في نفسه له حدٌّ يعلمه هو لا يعلمه غيره، أو أنه هو يصف نفسه، وهكذا كلام سائر

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