Er sagte: „Er [at-Tamīmī] hat zu diesem Thema ein Werk verfasst, in dem er jene Aspekte von Aḥmads Glaubenslehre anführte, die er verstanden hatte; dabei gab er nicht dessen genaue Worte wieder, sondern führte die Grundsätze des Glaubens in seinen eigenen Worten an und pflegte zu sagen: ‚Abū ʿAbdallāh pflegte zu ...‘. Dies entspricht der Vorgehensweise jemandes, der ein Buch über die Rechtswissenschaft (Fiqh) nach der Meinung bestimmter Imame verfasst und dessen Lehrmeinung (Maḏhab) so wiedergibt, wie er sie verstanden und aufgefasst hat.“ [Siehe: „Maǧmūʿ al-Fatāwā“ (6/53), (4/167-168) und (12/367)].
Siehe dazu auch mein Buch: „al-Iḥtiǧāǧ bi-al-Āṯār al-Salafiyya ʿalā Iṯbāt aṣ-Ṣifāt al-Ilāhiyya wa-ar-Radd ʿalā al-Mufawwiḍa wa-al-Mušabbiha wa-al-Ǧahmiyya“ (Die Beweisführung mittels der Berichte der Altvorderen für die Bestätigung der göttlichen Attribute und die Widerlegung der Mufawwiḍa, Mušabbiha und Ǧahmiyya), (15. Abschnitt): „Die neu eingeführten Begriffe (al-alfāẓ al-muḥdaṯa), die von den Vertretern der spekulativen Theologie (Ahl al-Kalām) verwendet werden und mit denen sie die Realität der Attribute Allahs, des Erhabenen, zu negieren beabsichtigen.“