Er hörte das „Kitāb al-Ḥadd“, und sein Name ist in den Hörerprotokollen (Samāʿāt) dieses Buches verzeichnet. Er pflegte seine Angehörigen und sein näheres Umfeld zu versammeln, um es ihnen vorzulesen.
Ich sage: Zu jenen, die die Begrenzung ebenfalls bestätigten, gehörten die Lehrer von Ḥarb al-Kirmānī – möge Allah ihnen barmherzig sein –, die er in seinem Glaubensbekenntnis (ʿAqīda) unter den Imamen der Sunna erwähnte, denen er begegnete, wie bereits zuvor (S. 45) dargelegt.
Unter den Zeitgenossen, auf deren Worte ich gestoßen bin, befindet sich eine Gruppe, darunter:
Er ist der Kommentator der „Nūniyya“ von Ibn al-Qayyim, in seinem Buch: „Tanbīh an-Nabīh wa-l-Ġabī fī ar-Radd ʿalā al-Madrāsī wa-l-Ḥalabī“ (S. 50).
In seinem Buch: „Tanbīh ḏawī al-albāb al-salīma ʿan al-wuqūʿ fī al-alfāẓ al-mubtadaʿa al-waḫīma“ (S. 40–49). Er führte die Worte von Ibn al-Mubārak, Aḥmad, Isḥāq, ad-Dārimī und Ibn Taimīya – möge Allah ihnen barmherzig sein – zur Bestätigung der Begrenzung an.
Er sagte in seinem Kommentar zur „aṭ-Ṭaḥāwīya“: „Wer von den Altvorderen (as-Salaf) die Begrenzung (ḥadd) bezüglich des Erhöhens (istiwāʾ) oder anderem bestätigte, dessen Absicht war: eine Begrenzung, die Allah – gepriesen sei Er – kennt, während die Diener sie nicht kennen.“ Ende des Zitats.