12 - ʿAbd al-Wahhāb b. ʿAlī al-Subkī (771 n. H.).
In seinem Buch „Ṭabaqāt al-Schāfiʿiyya“ (3/132-133).
Und er gehört zu denjenigen, die die Erhabenheit Gottes, des Erhabenen, über Seine Schöpfung und Seine Erhebung über Seinen Thron leugnen. Er sagt in seinen „Ṭabaqāt“ (9/34) in der Biografie von Aḥmad b. Yaḥyā b. Ismāʿīl: ... Und ich stieß von ihm auf ein Werk, das er über die Leugnung der Richtung (Jiha) als Widerlegung von Ibn Taimiyya verfasste, an dem nichts auszusetzen ist. Ende des Zitats.
Und er kommentierte die Aussage von Muḥammad b. ʿAbd al-Malik al-Karajī (532 n. H.), möge Gott Erbarmen mit ihm haben, in seinem Gedicht über die Sunna:
Ihre Glaubensüberzeugungen sind, dass der Gott mit Seinem Wesen ... über Seinem Thron ist, bei Seinem Wissen über das Verborgene.
Al-Subkī sagte in seinen „Ṭabaqāt“ (6/143): Darin gibt es nichts, dessen Bedeutung abgelehnt wird, außer seiner Aussage: (mit Seinem Wesen). Ende des Zitats.
Und der Kommentar zur Leugnung des Wortes (mit Seinem Wesen) durch die Dschahmiten wird auf (S. 127) folgen.
13 - Ibn Ḥajar al-ʿAsqalānī (852 n. H.).
So kommentierte al-Dhahabī in „al-Mīzān“ (3/507) die Geschichte der Vertreibung von Ibn Ḥibbān aus Sidschistan aufgrund seiner Leugnung von Al-Ḥadd für Gott, den Erhabenen, und sagte: Und er sagte [das heißt: derjenige, der Al-Ḥadd bestätigte, zu demjenigen, der ihn leugnete]: Du hast deinen Herrn mit dem nicht existierenden Ding gleichgesetzt, da das Nichtexistierende kein Al-Ḥadd hat. Ende des Zitats.
Daraufhin sagte Ibn Ḥajar in „Lisān al-Mīzān“ (5/114) als Kommentar zu dieser Aussage von al-Dhahabī: Seine Aussage: (Du hast deinen Herrn mit dem nicht existierenden Ding gleichgesetzt, da das Nichtexistierende kein Al-Ḥadd hat); ist minderwertig. [Das heißt: eine hinfällige Aussage] Denn wir gestehen nicht ein, dass die Aussage über das Nichtvorhandensein von Al-Ḥadd dazu führt, Ihn mit dem Nichtexistierenden gleichzusetzen, nachdem Seine Existenz bestätigt wurde. Ende des Zitats.
١٢- عبدالوهاب بن علي السُّبكي (٧٧١هـ).
في كتابه «طبقات الشافعية» (٣/ ١٣٢-١٣٣).
وهو ممن ينكر علو الله تعالى على خلقه واستواءه على عرشه، يقول في «طبقاته» (٩/ ٣٤) في ترجمة: أحمد بن يحيى بن إسماعيل .. ووقفت له على تصنيف صنفه في نفي الجهة ردًّا على ابن تيمية لا بأس به. اهـ
وعلَّق على قول محمد بن عبد الملك الكرجي (٥٣٢هـ) رحمه الله في قصيدته في السُّنة:
عقائدهم أن الإله بذاته ... على عرشه مع علمه بالغوائب
قال السُّبكي «طبقاته» (٦/ ١٤٣): ليس فيها ما ينكر معناه إلا قوله:
(بذاته). اهـ
وسيأتي التعليق على نفي الجهمية لكلمة: (بذاته) في (ص ١٢٧).
١٣- ابن حجر العسقلاني (٨٥٢ هـ).
فقد علَّقَ الذهبي في «الميزان» (٣/ ٥٠٧) على قصة إخراج ابن حبان من سجستان بسبب إنكاره الحد لله تعالى، فقال: وقال هو [يعني: من أثبت الحد لمن نفاه]: ساويتَ ربك بالشيء المعدوم، إذ المعدوم لا حدَّ له. اهـ
فقال ابن حجر في «لسان الميزان» (٥/ ١١٤) معلِّقًا على قول الذهبي هذا: قوله: (ساويتَ ربك بالشيء المعدوم، إذ المعدوم لا حدَّ له)؛ نازلٌ. [أي: كلامٌ ساقطٌ] فإنا لا نُسلِّم أن القول بعدم الحدِّ يفضي إلى مساواته بالمعدوم بعد تحقيق وجوده. اهـ