Und Er sagte in seinem Tafsīr „Nukat al-Qurʾān“ (1/426): {Dann erhob Er sich über den Thron} [al-Aʿrāf: 54] ist ein Beweis gegen die Dschahmiten; denn das Erheben (al-Istiwāʾ) an dieser Stelle ist das Sich-Niederlassen (al-Istiqrār). So bedeutet Seine Aussage: {Dann erhob Er sich über den Thron}, das heißt: Er ließ sich darauf nieder. Ende des Zitats.
10 - Abū al-Ḥasan Muḥammad b. ʿAbd al-Malik al-Karaǧī al-Schāfiʿī (532 n. H.), möge Gott Erbarmen mit ihm haben. Er sagte in seinem Buch „al-Fuṣūl fī al-Uṣūl ʿan al-Aʾimma al-Fuḥūl“:
Und wenn feststeht, dass die Auslegung der Gefährten akzeptiert wird, so ist die Auslegung von Ibn ʿAbbās, möge Gott mit ihnen beiden zufrieden sein, am ehesten zu befolgen und zu akzeptieren, denn er ist das wogende Meer und der Wissendste der Gefährten bezüglich der Auslegung. Wenn also von ihm die Auslegung des Erhebens (al-Istiwāʾ) als: (das Sich-Niederlassen - al-Istiqrār) authentisch ist, setzen wir dafür Al-Ḥadd, den Glauben und die Bestätigung fest, und wir wissen über das Sich-Niederlassen das, was wir über das Erheben wissen, und wir sagen: Es ist kein Sich-Niederlassen, dem Ermüdung und Unruhe folgen, sondern es ist, wie Er wollte und auf welche Weise Er wollte. Das Wie (al-Kaif) dabei ist unbekannt, und der Glaube daran ist Verpflichtend, genauso wie wir es beim Erheben (al-Istiwāʾ) sagen. Ende des Zitats. [„Bayān Talbīs al-Ǧahmiyya“ (6/403)].
11 - Ibn Taimiyya (728 n. H.), möge Gott Erbarmen mit ihm haben.
[„al-Fatāwā“ (5/519) und „Bayān Talbīs al-Ǧahmiyya“ (6/401) und (8/304) und..].
12 - Ibn al-Qayyim (751 n. H.), möge Gott Erbarmen mit ihm haben.
Er hat in der „Nūniyya“ (2/361) diese Bedeutungen zusammengefasst und Er sagte:
Sie haben dafür vier Ausdrücke, die für den scharfsinnigen Ritter erfasst wurden.
Diese sind: Er ließ sich nieder (istaqarra), Er erhob sich (ʿalā) und ebenso Er stieg empor (irtafaʿa), woran es keine Leugnung gibt.
وقال في تفسيره «نكت القرآن» (٤٢٦/١): ﴿ ثُمَّ اسْتَوَىٰ عَلَى الْعَرْشِ﴾ [الأعراف: ٥٤] حجة على الجهمية؛ لأن الاستواء في هذا الموضـع هـو الاستقرار، فقوله: ﴿ ثُمَّ اسْتَوَىٰ عَلَى الْعَرْشِ ﴾ أي استقرَّ عليه. اهـ
١٠- أبو الحسن محمد بن عبد الملك الكرجي الشافعي (٥٣٢هـ) رحمه الله، قال في كتابه «الفصول في الأصول عن الأئمة الفحول»:
وإذا تقرَّر أن تأويل الصحابة مقبول؛ فتأويل ابن عباس رضي الله عنهما أولى بالاتباع والقبول، فإنه البحر العبـاب، وبالتأويـل أعلـم الأصـحاب، فإذا صحَّ عنه تأويـل الاسـتواء: (بالاسـتقرار)، وضـعنا لـه الحـد والإيمان والتصديق، وعرفنا من الاستقرار ما عرفناه من الاستواء، وقلنا: إنه ليس باستقرار يتعقب تعبًا واضطرابًا، بل هو كيف شـاء، وكما شاء، والكيف فيه مجهول، والإيمان بـه واجـب، كـما نقـول في الاستواء سواء. اهـ [«بيان تلبيس الجهمية» (٤٠٣/٦)]
١١- ابن تيمية (٧٢٨هـ) رحمه الله.
[«الفتاوى» (٥١٩/٥)، و«بيان تلبيس الجهمية» (٤٠١/٦)، و(٣٠٤/٨)، و..]
١٢- ابن القيم (٧٥١هـ) رحمه الله.
وقد جمع في «النونية» (٣٦١/٢) هذه المعاني، فقال:
فـلـهـم عـبـاراتٌ عـلـيـهـا أربـعٌ قـد حُـصِّـلَـت لـلـفـارسِ الـطَّـعَّـانِ
وهـي اسـتـقـرَّ وقـد عـلا وكـذلـك ار تَـفَـعَ الـذي مـا فـيـه مـن نُـكـرانِ