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مسائل حرب الكرماني كتاب الطهارة والصلاة - ت السريع
مجلد 1 · صفحة 139

الترجمة · DE

331 – Maḥmūd ibn Khālid berichtete uns, er sagte: Al-Walīd ibn Muslim berichtete uns, er sagte: Al-Awzāʿī wurde gefragt: „Die Zeit für das Mittagsgebet (Zuhr) ist eingetreten, also hat er den Tayammum vollzogen. Dann fand er kein Wasser, bis die Zeit für das Nachmittagsgebet (ʿAṣr) eintrat. Genügt ihm sein erster Tayammum für das Zuhr-Gebet, wenn er zwischenzeitlich keine rituelle Unreinheit (Ḥadath) verursacht hat?“ Er berichtete, dass er Rabīʿa und Yaḥyā ibn Saʿīd danach fragte, woraufhin diese sagten: „Wir sind der Auffassung, dass er für jedes Gebet den Tayammum vollziehen sollte.“

332 – Al-Walīd sagte: Ich erwähnte dies gegenüber Mālik ibn Anas, und er sagte das Gleiche.

333 – Muḥammad ibn Naṣr berichtete uns, er sagte: Ḥassān berichtete uns, er sagte: „Der Tayammum ist bei Sufyān wie die Wuḍūʾ (rituelle Waschung). Sufyān sagte: ‚Es gibt unter den Leuten welche, die sagen: Er vollzieht für jedes Gebet den Tayammum.‘“

334 – Muḥammad ibn Yaḥyā berichtete uns, ʿAbd al-Aʿlā berichtete uns von Hishām ibn Ḥassān, von al-Ḥasan, er sagte: „Der Tayammum ist wie die Wuḍūʾ; man verrichtet damit die Gebete, solange man keine rituelle Unreinheit verursacht hat. Er ist lediglich wie Flusswasser. Und wenn er den Tayammum vollzogen und gebetet hat, dann Wasser findet, so ist sein Gebet gültig gewesen.“

335 – Muḥammad ibn Yaḥyā berichtete uns, er sagte: Yazīd ibn Hārūn berichtete uns, er sagte: Isrāʾīl berichtete uns von Abū ʿUmar, von ʿIkrima, von Ibn ʿAbbās, er sagte: „Der Tayammum ist wie die Wuḍūʾ; man verrichtet damit alle Gebete, solange man keine rituelle Unreinheit verursacht hat.“

الحواشي

(1) So im Original; möglicherweise ist das Korrekte „fa-akhbara“ (und er berichtete), und es könnte davor etwas ausgefallen sein.

(2) So im Original; das Korrekte ist „Abū ʿUmar“.

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