Was das Vorgehen bezüglich der Frau mit Zwischenblutungen (Mustahada) weiter verdeutlicht, dass es sich so verhält, wie wir es beschrieben haben, ist das Handeln von Umar - möge Gott mit ihm zufrieden sein -, als er betete, während seine Wunde unaufhörlich blutete, sowie das Handeln von Zaid ibn Thabit, als er an Harninkontinenz litt; er behandelte dies, soweit es ihm möglich war, und wenn es ihn übermannte, vollzog er das Gebetswaschwasser (Wudu) und kümmerte sich nicht darum, was sein Kleidungsstück befleckte. Dergleichen gibt es vieles, und in dem, was wir dargelegt haben, liegt Genüge für denjenigen, der es versteht.