• Ich hörte Isḥāq ibn Ibrāhīm sagen: "Die Sunna des Propheten, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, ist in Bezug auf das Anhalten zur vollständigen Durchführung der Gebetswaschung (Isbāgh al-wuḍūʾ) und das Durchkämmen der Finger etabliert. Die Gefährten Muhammads und diejenigen, die nach ihnen kamen, sagten dies ebenfalls, so dass sie bei der Gebetswaschung ihre Ringe bewegten und abnahmen, bis das Wasser die Stelle der Ringe erreichte. Was Ähnliches betrifft, wie Schnüre oder Fäden an den Fingern, so verhält es sich genauso."
Er sagte: "Mancher Mann erinnert sich durch einen Faden an seinem Finger an eine Angelegenheit. Wenn er die Gebetswaschung vollzieht, bemüht er sich, ihn zu entfernen, bis das Wasser ihn erreicht. In dem, was der Prophet, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, und seine Gefährten hinsichtlich des Durchkämmens der Finger der Hände und Füße festgelegt haben, liegt ebenfalls ein Beweis dafür, und dies ist die passendste Analogie dazu. Daher sollte dies weder ein sich Waschender noch jemand, der sich nach einer rituellen Unreinheit (Janāba) wäscht, unterlassen; ebenso wenig die Frauen bei ihrer Menstruation, Janāba oder ihrer Gebetswaschung."
Was jedoch die Aussage jener betrifft, es reiche aus, ihn nicht zu bewegen, ob er nun eng oder weit sei, solange die überwiegende Vermutung besteht, dass das Wasser ihn erreicht hat, so ist dies ein Fehler und ein Mangel an Vorsicht bei der Gebetswaschung. Es ist bereits vom Propheten, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, etwas überliefert worden, das auf das Bewegen hinweist: seine Aufforderung zur vollständigen Durchführung der Gebetswaschung sowie seine Worte nach Beendigung seines Gebets, in dem er Zweifel hatte, als er sagte: "Was ist mit mir, dass ich nicht die Spalte zwischen deinem Fingernagel und deiner Fingerkuppe sehe?", und seine Worte: "Wehe den Fersen vor dem Feuer". Die Stellen der Ringe, der Fäden und die Finger sind Orte, an denen die Gebetswaschung verpflichtend ist. Daher ist es für ihn notwendig, diese Stellen ebenso zu kontrollieren wie die Fersen und die Fingerzwischenräume. Wenn er seinen Ring bei der Gebetswaschung nicht bewegt, oder den Faden, den er um seinen Finger gebunden hat, und er weiß, dass das Wasser dort hingelangt ist, dann ist dies – so Gott will – ausreichend. Wenn es jedoch nur eine Vermutung ist, so muss er die Stelle waschen."
199 - ʿAbd al-Raḥmān ibn al-Mubārak berichtete uns, er sagte: Muḥammad ibn Yaʿlā berichtete uns, von Sālim ibn ʿAbd al-Aʿlā, von Nāfiʿ, von Ibn ʿUmar, dass der Prophet, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, an seinem Finger einen Faden zu binden pflegte, um sich an ein Bedürfnis zu erinnern.
• سمعت إسحاق بن إبراهيم يقول: «مَضَت السنة من النبي صلى الله عليه وسلم في التَّحرِيض على
إِسبَاغ الوضوء، وتَخلِيل الأصابع، وقال أصحَابُ محمَّدٍ ومَنْ بَعدَهم ذلك، حتى كانوا يُحرِّكون خَوَاتيمَهم عند الوضوء، ويُزِيلُونها حتى يَبلُغ الماءُ مَوضِع الخواتيم. وما أَشبَه ذلك من الأَفتال والخُيوط في الأصابع؛ فَكَمِثله».
قال: «ورُبَّ رجلٍ يَستَذكِر بالخيط في أصابِعه الشَّيءَ، فإذا توضَّأ اجتَهَد في إِزالَته حتى يُصِيبه الماء، وفيما سَنَّ النبيُّ صلى الله عليه وسلم وأصحابُه تَخلِيلَ أَصابع اليَدَين والرِّجلَين ما يَدُلُّ على ذلك -أيضًا-، وهو أَشبَه شيءٍ به، فلا يَدَعَنَّ ذلك متوضِّئٌ ولا مُغتَسِلٌ من جَنابَة، وكذلك النساء عند مَحيضِهنَّ أو جَنابَتهنَّ أو وضوئهنّ.
فأما ما قال هؤلاء: يُجزِئه ألَّا يُحرِّكَه؛ ضَيِّقًا كان أو واسِعًا إذا كان أَكبر ظَنِّه أنه قد أَوصَلَ إليه الماء؛ فهو خَطَأٌ وقِلَّة احتِياطٍ في الوضوء، وقد مَضى مِن النبي صلى الله عليه وسلم ما يَدُلُّ على ذلك؛ على تَحريكِه: تُحريضُه على إسباغ الوضوء، وقولُه بعد فَراغِه من صلاته التي أَوهَمَ فيها، قال: «ما لي لا أَهِم ورَُ فْغُ أَحَدكم بين ظُفره وأنمُلَته»، وقولُه: «وَيلٌ للعَراقِيب من النار»، فمواضِع الخواتيم والخُيوط والأصابع مَوضِع فَرض الوضوء، فيَلزَمه تَتَبُّع ذلك كَتَتَبُّع العُرقوب وتَخليل الأصابع، فإن لم يُحرِّك خَاتمه في وضوئه، أو الخَيط الذي يَشُدُّه على إصبعِه، وعَلِم أنه قد وَصَل الماءُ؛ أَجزَأه -إن شاء الله-، وإن كان ظَنًّا؛ غَسَل مَوضِعَه».
١٩٩ - حدثنا عبد الرحمن بن المبارَك، قال: ثنا محمد بن يعلى، عن سالم بن عبد الأعلى، ⦗١٣٤⦘ عن نافع، عن ابن عُمَر، أن النبي صلى الله عليه وسلم كان يُوثِق في إصبعِه الخَيط؛ يَتَذَكَّر به الحاجة.