Dann fragte ich ihn danach und sagte: „Ich möchte es gerne von dir verstehen.“ Er sagte: „Wenn es ein tiefer Schlaf ist, der ihn belastet, so gefällt mir das nicht.“ Als ob er die Ansicht vertrat, dass er die Waschung vollziehen sollte. Ich fragte: „Absichtlich oder nicht absichtlich?“ Für ihn war die Angelegenheit in beiden Fällen gleich; ob absichtlich oder unabsichtlich.
Ich fragte: „Und wenn er sich im Rukuʿ (Verbeugung) oder in der Sudschud (Niederwerfung) befindet?“ Er sagte: „Dies ist noch gravierender, weil er dabei ausatmet.“ Ich fragte: „Muss er die Waschung vollziehen?“ Er schien dazu zu neigen.
• Ich sagte zu Aḥmad ein weiteres Mal: „Er schlief im Sitzen und fiel dann auf seine Seite?“ Er antwortete: „Ich weiß nicht, wie das ist.“
• Aḥmad wurde ein weiteres Mal nach dem Hadith gefragt: „Wer den Schlaf erreicht, soll die Waschung vollziehen.“ Er sagte: „Das Erreichen (al-istiḥqāq) bedeutet: dass er sich auf die Seite legt und schläft.“
• Ich hörte Isḥāq ibn Ibrāhīm sagen: „Jedes Mal, wenn ein Mann so schläft, dass er in einen tiefen Schlaf fällt, sei es im Gebet oder außerhalb, soll er die Waschung wiederholen. Die Schwere des Schlafes (istithqāl al-nawm) bedeutet den Verlust der Besinnung. Wenn es jedoch nur ein leichtes Einnicken ist, so ist daran nichts auszusetzen.
Es wird dabei nicht darauf geachtet, ob er sich in der Verbeugung oder Niederwerfung befand oder in welchem Zustand er auch immer war. Es ist lediglich ein Ereignis (ḥadath), das er verursachte, da sein Verstand aussetzte. Es ist erstaunlich, dass sie das, was wir beschrieben haben, ablehnen, sofern man nicht saß. Dabei sind sie sich einig, dass bei jedem, der ohnmächtig wird, die rituelle Reinheit hinfällig wird, und es gibt keinen Unterschied zwischen beiden. Es gibt über den Ohnmächtigen keinen authentischen Beleg dafür, dass seine Waschung hinfällig wird, während es über den Schlaf andere Überlieferungen gibt.“
(1) Im Original steht: „taʿammadan wa-lam yataʿammad“ mit dieser Vokalisation. Das Richtige ist das, was ich eingesetzt habe, und er hat es später korrekt geschrieben.
ثم سألته بَعد ذلك، فقلت: أُحِبُّ أن أَفهَمه عنك؟ قال: «إذا كان نَومًا كثيرًا يُثقِله؛ فإنه لا يُعجِبني»، كأنه يرى أن يتوضَّأ. قلت: تَعَمَّد أو لم (١) يتَعَمَّد؟ فكان الأمرُ عنده واحدًا؛ تَعَمَّد أو لم يتَعَمَّد.
قلت: وإن كان راكِعًا أو ساجِدًا؟ قال: «هذا أَشَدّ؛ لأنه ينفخ». قلت: يَجبُ أن يتوضَّأ؟ فكأنَّه.
• قلت لأحمَد -مرةً أخرى-: نام وهو جالِس، فَسَقَط على شِقِّه؟ فقال: «ما أدري كيف هذا».
• وسُئل أحمَد -مرةً أخرى- عن الحديث: «من استَحَقَّ النوم فليتوضَّأ»؟ قال: «الاستحقاق: أن يَضَع جَنبَه وينام».
• وسمعت إسحاق بن إبراهيم يقول: «كُلَّما نام الرجل حتى استَثقَل نومًا في صلاةٍ أو غَيرِ صلاة؛ أَعَاد الوضوء. واستِثقال النوم: غَلَبه العقل، فأما إذا كان تَغفيفًا؛ فلا بأس به.
ولا يُنظر في ذلك راكعًا كان أو ساجدًا، أو على أيِّ حالٍ كان، إنما هو حَدَثٌ أَحدَثه حيث ذَهَب عقله. والعَجَب لهم حيث أنكروا ما وَصَفنا إلا مَنْ كان جالسًا، وهم يُجمِعون على أن كلَّ من أُغمِيَ عليه فقد انتَقَضَت طَهارته، وليس بَينَهما فرق، وليس في المُغمَى عَلَيه أَثَرٌ صحيح أنه يَنتَقِض وضوؤه، وفي النوم غَيرُ حديث».
(١) في الأصل: "تعمدا ولم يتعمد" بهذا الضبط، والصواب كما أثبت، وقد كتبها على الصواب بعد.