141 - Mir berichtete ʿAlī ibn Abī Maryam, über Muḥammad ibn Saʿīd al-Aṣbahānī, der sagte: Ich hörte Muḥammad ibn Ṣubaiḥ al-ʿIjlī sagen: „Den Geduldigen wurden die Segnungen von Gott für sie und die Barmherzigkeit von Ihm zuteil. Wer also erreicht ihren Vorrang, außer wer zu ihnen gehört? Heil den Geduldigen! Wie erhaben ist ihre Stufe und wie hoch sind dort ihre Ränge! Bei Gott, die Leute haben dies nur durch Seine Huld und Seine Erfolgsverleihung erlangt; Ihm gebührt das Lob für das, was Er an Gunst gewährt und an Wohltaten erwiesen hat, und Ihm gebührt reichlich Lob über uns und über Seine gesamte Schöpfung. Er ist der Unbedürftige, den keine Gabe mindert; Er ist der Freigiebige, den kein Bittsteller ermüdet; Er ist der Lobenswürdige, dessen Lobpreisung kein Redner erreicht. Und wir sind Seine Diener: Unter uns ist der Verlassene, dem Sein Gehorsam verwehrt wurde, sodass er sich der Sünde gegen Ihn nicht enthielt; und unter uns ist der Gehorsame, dem Er zu Seinem Wohlgefallen verholfen und den Er gegenüber der Welt und dem, was in ihr an Sünde ist, standhaft gemacht hat. Sodann hat Er uns danach mit Seiner Huld überhäuft, indem Er sagte: {und Meine Barmherzigkeit umfasst jede Sache} [al-Aʿrāf: 156]. So hoffen wir, sie durch Seine Gunst zu erlangen, selbst wenn wir durch unsere hässlichen, schlechten Taten nicht zu ihren Würdigen gehörten. O welche Schande vor einem Freigiebigen, der dich ehrt, während du dich morgens und abends dem aussetzt, was Er verabscheut!“
أُنتجت هذه الترجمة بمساعدة الذكاء الاصطناعي وهي ضمن عملية مراجعة بشرية مستمرة. وجدت خطأً؟ استخدم خيار الملاحظات في قائمة القارئ.