141 - Uns berichtete ʿAbd Allāh, er sagte: Muḥammad ibn al-Ḥusayn sagte: Mir berichtete Ḥakīm ibn Jaʿfar, mir berichtete ʿAbd Allāh ibn Abī Nūḥ, er sagte: Ich traf einen Mann unter den Anbetern auf einer der Inseln in Einsamkeit und sagte: „O mein Bruder, was tust du hier alleine? Fühlst du dich nicht einsam?“ Er sagte: „Die Einsamkeit an anderen Orten ist allgemeiner.“ Ich sagte: „Seit wann bist du hier?“ Er sagte: „Seit dreißig Jahren.“ Ich sagte: „Woher stammt deine Nahrung?“ Er sagte: „Von dem Wohltäter.“ Ich sagte: „Gibt es hier in deiner Nähe etwas, worauf du dich verlässt, wenn du Nahrung brauchst und darauf zurückgreifst?“ Er sagte: „Wie sehr sorgst du dich um etwas, das dir bereits abgenommen und garantiert wurde!“ Ich sagte: „Berichte mir von deinen Verhältnissen.“ Er sagte: „Ich habe keine anderen Verhältnisse als das, was du siehst, außer dass ich Tag und Nacht so verweile, vertrauend auf die Großzügigkeit Dessen, Den weder Schlummer noch Schlaf ergreift.“ Er sagte: Dann stieß er einen Schrei aus, der mich erschreckte, sodass ich auffuhr, und er fiel ohnmächtig um. So ließ ich ihn in diesem Zustand zurück und ging fort. (1)
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