Aus den Wünschen von Ibn Masʿūd
6 – Es erzählte uns ʿAbdullāh, es erzählte uns, es erzählte uns ʿAbdullāh, es erzählte uns ʿAlī ibn al-Jaʿd, es berichtete uns Abū Muʿāwiya, vom Aʿmasch, von Muslim al-Baṭīn, von ʿAdasa aṭ-Ṭāʾī, der sagte: Ibn Masʿūd wurde ein Vogel gebracht, der in Scharāf gefangen worden war, da sagte er: „Ich wünschte, ich wäre dort gewesen, wo der Vogel gefangen wurde, ohne mit einem Menschen zu sprechen und ohne dass ein Mensch mit mir spricht, bis ich Gott, mächtig und erhaben ist Er, begegne (1).“
الحواشي
- (1) Seine Überlieferungskette ist authentisch (ṣaḥīḥ):
Ibn Abī al-Dunyā überlieferte ihn in „al-Mutamannīn“ unter Nr. (104 – von mir ediert) mit derselben Überlieferungskette und demselben Matn.
Und Ibn Abī Schaiba überlieferte ihn (16417) und Hannād in „al-Zuhd“ (1242) über den Weg von Abū Muʿāwiya Muḥammad ibn Khāzim al-Ḍarīr damit.
Abū Dāwūd überlieferte ihn (166), Wakīʿ (257) und al-Baihaqī (120), alle drei in „al-Zuhd“, Nuʿaim ibn Ḥammād in seinen „Ziyādāt ʿalā Zuhd Ibn al-Mubārak“ Nr. (13) und al-Ṭabarānī in seinem „al-Kabīr“ (Bd. 9, Nr. 8758) über mehrere Wege von al-Aʿmasch damit.
Und al-Haithamī erklärte seine Überlieferungskette in „al-Majmaʿ“ (10/304) für authentisch (ṣaḥīḥ).
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