zur Einsamkeit: das Vorhandensein der Süßigkeit der Tat, die Regsamkeit im Bittgebet mit Traurigkeit im Herzen, Flehen und Demut; und es erwacht aus der Liebe zur Einsamkeit: Genügsamkeit, Vertrauen auf Gott, Zufriedenheit mit dem Notwendigen und das Entbehren-Können der Menschen durch Enthaltsamkeit; und es erwacht aus der Liebe zur Einsamkeit: die Abkehr der Seele von der Welt und die Sehnsucht nach der Begegnung mit Gott – Mächtig und Erhaben ist Er –, und dies über den Weg des guten Denkens von Gott und der Furcht vor einer Minderung in der Religion; und es erwacht aus der Liebe zur Einsamkeit: das Leben des Herzens, das Erstrahlen seines Lichts, die Schärfe seiner Einsicht bezüglich der Mängel der Welt und sein Erkennen von Minderung und Zunahme in seiner Religion; und es erwacht aus der Liebe zur Einsamkeit: die Gerechtigkeit gegenüber den Menschen, das Eingestehen der Wahrheit, die Demütigung der Seele durch Bescheidenheit und das Unterlassen von Feindseligkeit.
Und es erwacht aus der Liebe zur Einsamkeit: die Furcht vor dem Eintritt von Versuchungen, in denen der Verlust der Religion liegt, und die Sehnsucht nach dem Tod aus Furcht davor, dass der Islam entzogen wird; und es erwacht aus der Liebe zur Einsamkeit: die Entfremdung von den Menschen, das Empfinden von Schwere bei ihren Worten und die Vertrautheit mit dem Wort des Herrn der Welten – und das ist der Koran, den Gott zu einem Licht und einer Heilung für die Gläubigen gemacht hat und zu einem Beweis sowie Unheil für die Heuchler; so mache ihn zu deiner Zuflucht, an die du dich wendest, zu deiner Festung, an der du dich festhältst, zu deiner Höhle, in die du dich flüchtest, zu deinem Wegweiser, durch den du geleitet wirst, zu deinem Unter- und Obergewand, deinem Weg und deinem Pfad! Und wenn dir die Wege verworren erscheinen, die Dinge dir zweifelhaft werden, du in Verwirrung über deine Angelegenheit gerätst und sich deine Brust dadurch verengt, so kehre zu den Wunderwerken des Korans zurück, in dem keine Verwirrung ist, und halte an seinen Beweisen aus Ermunterung, Abschreckung, Verheißung, Drohung und Ansporn inne sowie an dem, wozu Gott die Gläubigen an Gehorsam aufgerufen und wovon Er sie an Ungehorsam abgehalten hat; denn dann wirst du aus deiner Verwirrung herauskommen, von deiner Unwissenheit zurückkehren, nach deiner Einsamkeit Vertrautheit finden und nach deiner Schwäche erstarken. Möge er also dein Wegweiser sein unter Ausschluss der Geschöpfe, damit du mit den Erfolgreichen obsiegst; und trage ihn nicht hastig vor wie das Aufsagen von Gedichten, sondern halte bei seinen Wunderwerken inne; und was dir unklar ist, das führe auf denjenigen zurück, der es weiß. Und es gibt keine Kraft außer durch Gott, den Höchsten, den Gewaltigen (1).
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