Mit Sulaimān al-Chawwāṣ
56 - ʿAbd Allāh berichtete uns und sagte: Muḥammad ibn Hārūn berichtete mir, Yaʿqūb ibn Kaʿb überlieferte uns und sagte: Ein Mann namens Isḥāq aus al-Schām berichtete mir und sagte: Sulaimān al-Chawwāṣ war in Beirut, da trat Saʿīd ibn ʿAbd al-ʿAzīz bei ihm ein und sagte: „Warum sehe ich dich in der Dunkelheit?“ Er sagte: „Die Dunkelheit des Grabes ist noch schlimmer.“ Er sagte: „Warum sehe ich dich allein, ohne einen Gefährten?“ Er sagte: „Ich verabscheue es, einen Gefährten zu haben, dessen Recht nachzukommen ich nicht vermag.“ Saʿīd sagte zu ihm: „Nimm diese Dirhams, denn wir bürgen dir dafür am Tag der Auferstehung.“ Er sagte: „O Saʿīd! Meine Seele hat mir in dem, worin sie mir gefolgt ist, erst nach großer Mühsal gehorcht, und ich verabscheue es, sie an solche Dirhams wie deine zu gewöhnen. Wer gibt mir ihresgleichen, wenn ich morgen aufwache? Ich habe keinen Bedarf daran.“ Er sagte: Saʿīd erwähnte dies al-Auzāʿī, und dieser sagte: „Lass Sulaimān, denn wenn er unter den Altvorderen (Salaf) gelebt hätte, wäre er ein Wahrzeichen gewesen.“
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