82 - ʿAbdullāh überlieferte uns, Muḥammad überlieferte mir, er sagte: Muḥammad ibn ʿAbdillāh al-Khuzāʿī überlieferte mir, ein Mann aus den Leuten von Scham überlieferte mir:
Dass er in eine Höhle eines Berges eintrat, abseits vom Weg der Menschen, und da sah er einen Greis, der auf seinem Gesicht lag und sagte: „Wenn ich auch mein Äußerstes im Erdenleben gedürstet habe und Du meine Mühsal im Jenseits verlängerst, so hast Du mich vernachlässigt und aus Deinem Auge fallen lassen, o Du Freigebiger!“ Er sagte: Da grüßte ich ihn, und er hob seinen Kopf, und siehe, seine Tränen hatten die Erde benetzt. Er sagte: „War denn die Welt für euch nicht geräumig genug und ihre Bewohner für euch Vertraute?“ Als ich von seinem Verstand sah, was ich sah, sagte ich zu ihm: „Möge Gott Erbarmen mit dir haben, du hast dich von den Menschen zurückgezogen und dich an diesem Ort fremd gemacht?“ Da sagte er: „Du aber, o mein Bruder: Wo immer du glaubst, dass es dich Gott näher bringt, da suche danach einen Weg; denn jene, die danach suchen, werden außerhalb Seiner keinen Ersatz finden.“ Er sagte: Ich sagte: „Und die Nahrung?“ Er sagte: „Die nehme ich an, wenn Notwendigkeit dazu besteht.“ Er sagte: Ich sagte: „Und der Mangel?“ Er sagte: „Wenn wir das wollen, lässt Er die Erde und die Herzen der Bäume sprießen.“ Er sagte: Ich sagte: „Soll ich dich nicht aus diesem Ort herausbringen und dich in ein Land des Wohlstands und der Fruchtbarkeit bringen?“ Er sagte: Da weinte er und sagte dann: „Der Wohlstand und die Fruchtbarkeit sind nur dort, wo Gott, mächtig und majestätisch ist Er, gehorcht wird. Und ich bin ein alter Greis, der nun stirbt, und ich habe kein Bedürfnis nach den Menschen.“ (1)
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