109 - Ḥamza b. al-ʿAbbās berichtete uns: ʿAbd Allāh b. ʿUthmān berichtete uns: Ibn al-Mubārak berichtete uns: Ṣafwān b. ʿAmr berichtete uns, von Sulaym b. ʿĀmir, der sagte: Die Gefährten des Gesandten Gottes, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, pflegten zu sagen: Wahrlich, Gott, der Mächtige und Erhabene, lässt uns durch die Beduinen und ihre Fragen profitieren. Er sagte: Eines Tages kam ein Beduine und sagte: O Gesandter Gottes, Gott, der Mächtige und Erhabene, erwähnte im Paradies einen schädlichen Baum, und ich dachte nicht, dass es einen Baum gibt, der seinem Gefährten schadet. Der Gesandte Gottes, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, sagte: Und welcher ist das? Er sagte: Der Christusdorn (Sidr). Denn er hat schädliche Dornen. Der Gesandte Gottes, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, sagte: Sagt Gott, der Mächtige und Erhabene, nicht: {inmitten von dornenlosen Christusdornbäumen}? Gott, der Mächtige und Erhabene, hat seine Dornen abgebrochen und an die Stelle jedes Dorns eine Frucht gesetzt. So bringt er wahrlich Früchte hervor, wobei sich die Frucht zu zweiundsiebzig Arten von Speise öffnet, in der keine Art der anderen gleicht.
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