281 - Abū Chaithama berichtete uns, al-Ḥasan b. Mūsā berichtete uns, Ibn Lahīʿa berichtete uns von Darrāj von Abū (197) al-Haitham von Abū Saʿīd al-Chudrī vom Gesandten Gottes, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, der sagte: „Wahrlich, der Mann lehnt sich im Paradies siebzig Jahre lang an, bevor er sich umdreht. Dann kommt eine Frau zu ihm und klopft auf seine Schultern. Er betrachtet sein Gesicht in ihrer Wange, die klarer als ein Spiegel ist, und wahrlich, die geringste Perle an ihr erleuchtet das, was zwischen dem Osten und dem Westen ist. Sie grüßt ihn, und er erwidert den Gruß und fragt sie: ‚Wer bist du?‘ Sie sagt: ‚Ich bin von dem Mehr (al-Mazīd).‘ Und wahrlich, sie trägt siebzig Gewänder, von denen das geringste wie die Anemone von Ṭūbā ist, und sein Blick durchdringt sie, bis das Mark ihrer Waden von dahinter gesehen wird. Und wahrlich, sie tragen Kronen, deren geringste Perle das erleuchtet, was zwischen dem Osten und dem Westen ist.“
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