28 - Hārūn b. Sufyān teilte mir mit, Muḥammad b. ʿUmar überlieferte uns, Abū Bakr b. Abī Sabra überlieferte uns, von ʿUmar b. ʿAṭāʾ, von Sālim Abū al-Ghaith, von Abū Huraira, von dem Propheten, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, dass er sagte: „Der Boden des Paradieses ist weiß, sein weiter Platz besteht aus Kampferfelsen, und er ist von Moschus umgeben wie Sanddünen. Darin gibt es fließende Flüsse. Dort versammeln sich die Bewohner des Paradieses, die Niedrigsten von ihnen und die Letzten von ihnen, und sie lernen einander kennen. Dann sendet Gott, der Mächtige und Erhabene, den Wind der Barmherzigkeit, der den Duft dieses Moschus über sie weht. Dann kehrt der Mann zu seiner Ehefrau zurück, und er hat an Wohlgeruch und Schönheit zugenommen. Sie sagt zu ihm: ‚Du bist von mir weggegangen und ich war von dir angetan, und jetzt bin ich noch mehr von dir angetan.‘“
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