348 - Muḥammad b. ʿAbd al-ʿAzīz b. Rizma berichtete uns: al-Naḍr b. Schumail berichtete uns: Abū Bakr al-Huzalī berichtete uns. Er sagte: Ich hörte Abū Tamīma al-Hujaimī sagen: Ich hörte Abū Mūsā al-Aschʿarī auf dieser Kanzel über Seine Aussage {Für diejenigen, die Gutes tun, ist das Beste und noch mehr} sagen: „Das ‚Mehr‘ ist der Blick auf das Angesicht ihres Herrn, mächtig und erhaben ist Er.“ Und ein Weiser sagte in einer Ermahnung, in der er das Paradies und seine Bewohner erwähnte: „Wie ehrenhaft ist ein strahlend Leuchtender, der das blühende Paradies erlangt hat. Sie gelangten zur Ruhe der Stufen der Gemächer des Jenseits. Und Jungfrauen als Preis, so wurde ihm mehr gegeben als die Hoffnungen und über die Wünsche hinaus. Die Gärten haben ihre Früchte in die Perlenzelte herabgesenkt. Und die Zweige ihrer Bäume reihen sich von den Gemächern über ihn herab. Und ihre Jungfrauen haben sich in den edengleichen Brautgemächern geschmückt. Und die Gärten ihrer Dünen haben sich an den guten Düften der Wonne festgehalten. Und die Silberpaläste ragen durch die Schönheit ihrer Bauwerke empor. Und seine erbauten Wohnstätten erstrahlen mit ihrem reinen Gold. Und die Herrlichkeiten Seines Angesichts lachten der Frische der Gesichter seiner Bewohner entgegen. So ist er der erfreute König, und die köstlichste der Vergnügungen ist die Wonne der Freude. Gärten aus den Paradiesen, deren Jugend nicht altert. Und deren Tore für die Auserwählten Gottes unter den Gottesfreunden nicht geschlossen werden. Und Krankheiten greifen ihre Gesundheit nicht an, noch suchen Plagen sie mit Veränderungen heim. Wie wunderbar ist ihre Wonne! Er hat sich im beständigen Königreich erhoben, um die Ewigkeit als Wohnsitz im Haus der Wonne einzunehmen. Und gibt es etwas Besseres als einen Gesegneten, der sich im Garten Eden auf den Betten seiner Gemächer zurückgelehnt hat und eine Strahlende umarmt, deren Schönheit die Sprachen der Improvisierenden nicht beschreiben können? Erfreuten Auges schreitet er in ihren Gewändern und in den Weiten ihrer Paläste einher. Und die Ehre des Blicks auf das Angesicht Gottes, mächtig und erhaben ist Er, hat ihm andauernde Freude gewährt. Und bei Gott, die Nachbarn Gottes sind in den Stufen des Königreichs und der Freude aufgestiegen. {Und sie sagen: Alles Lob gebührt Gott, Der die Traurigkeit von uns hinweggenommen hat. Wahrlich, unser Herr ist allvergebend, überaus dankbar.}
Er genießt ein Leben in Fülle in einer Wonne, die ihm darin entgegenlacht mit dem, was er begehrte.
Auf seinem Scheitel trägt er eine Krone der Majestät, gesegnet in den Gärten der Ewigkeit ist sein Wohnsitz.
Er hat Armbänder aus vergoldeten Perlen, mit denen seine beiden Hände vor Schönheit strahlen.
Seine Kleidung darin ist aus gewebter Seide, und sein Getränk ist Wein, und die Freuden sind sein Weg.
Er umarmt eine Gefährtin im Inneren ihres Zeltes, er wird nicht müde, dass ihr Mund ihn küsst.
Glückseligkeit sei ihm, und nochmals Glückseligkeit an dem Tag, an dem er dort einkehrt, seine Seele hat ihn an das erinnert, was er sich wünschte.
Wie ehrenhaft ist er als König in einem Paradies, das durch das Königreich und die Ewigkeit erfreut ist, sein Nachbar ist Gott.“
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