44 - Isḥāq b. Ismāʿīl erzählte mir, Jarīr und Wakīʿ erzählten uns, von Ismāʿīl b. Abī Chālid, von Ziyād, dem Schutzbefohlenen der Banū Machzūm, von Abū Huraira, der sagte: „Wahrlich, im Paradies gibt es einen Baum, in dessen Schatten der Reiter 100 Jahre lang reist, und lest, wenn ihr wollt: {und lang ausgedehntem Schatten}.“ Er sagte: Dies erreichte Kaʿb, und er sagte: „Er hat die Wahrheit gesprochen, bei Dem, Der die Tora auf der Zunge von Mūsā, Friede sei mit ihm, und den Furqān auf der Zunge von Muḥammad, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, herabgesandt hat! Wenn ein Mann ein junges Kamel (Jaḏʿa oder Jaḏaʿ) ritte und dann um den Stamm dieses Baumes kreiste, würde er ihn nicht umrunden, bis er vor Altersschwäche umfällt. Wahrlich, Gott, der Allmächtige und Erhabene, pflanzte ihn mit Seiner Hand und hauchte in ihn, und seine Zweige ragen über die Mauer des Paradieses hinaus. Es gibt keinen Fluss im Paradies, der nicht aus dem Stamm dieses Baumes entspringt.“
Und Wakīʿ sagte: „Wenn ein Mann ein junges Kamel (Jaḏaʿ oder Ḥiqqa) ritte.“
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